Bayerischer Untermain
Hightech und Lebensqualität abseits der Grossstadthektik
Ein Schloss bildet die Skyline, im Tal produzieren Weltmarktführer, eine Prinzessin schwärmt von Windrädern und für die Musikszene ist Aschaffenburg eine Großstadt. Eine Entdeckungsreise
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Bayern in FRM mehr |
Bayerischer Untermain
Hightech und Lebensqualität abseits der Grossstadthektik
Ein Schloss bildet die Skyline, im Tal produzieren Weltmarktführer, eine Prinzessin schwärmt von Windrädern und für die Musikszene ist Aschaffenburg eine Großstadt. Eine Entdeckungsreise
Der Bayerische Untermain ist ein echter Geheimtipp. Zahlreiche nationale und internationale Studien belegen, dass Lebensqualität, Zukunftschancen und Entwicklungsperspektiven in der Region spitze sind. Innovationen und Traditionen stehen sich im hessisch-bayerischen Grenzland, in dem etwa 370000 Menschen leben, nicht im Wege. In Aschaffenburg, mit rund 70000 Einwohnern aus 130 Nationen die „Hauptstadt“ des Bayerischen Untermains, befindet sich Deutschlands erste Straßenkreuzung, die mit Laserscannern und Kameras ausgerüstet ist, um zu erforschen, wie Unfälle vermieden werden können. W...
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Hightech und Lebensqualität abseits der Grossstadthektik
Ein Schloss bildet die Skyline, im Tal produzieren Weltmarktführer, eine Prinzessin schwärmt von Windrädern und für die Musikszene ist Aschaffenburg eine Großstadt. Eine Entdeckungsreise
Der Bayerische Untermain ist ein echter Geheimtipp. Zahlreiche nationale und internationale Studien belegen, dass Lebensqualität, Zukunftschancen und Entwicklungsperspektiven in der Region spitze sind. Innovationen und Traditionen stehen sich im hessisch-bayerischen Grenzland, in dem etwa 370000 Menschen leben, nicht im Wege. In Aschaffenburg, mit rund 70000 Einwohnern aus 130 Nationen die „Hauptstadt“ des Bayerischen Untermains, befindet sich Deutschlands erste Straßenkreuzung, die mit Laserscannern und Kameras ausgerüstet ist, um zu erforschen, wie Unfälle vermieden werden können. W...
mehrRoute der Industriekultur
Kathedralen der Arbeit
Mehr als 700 Orte der Industriegeschichte verbinden Vergangenheit und Gegenwart – und die Städte und Kreise der Region
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Feudale Formen mehr |
Route der Industriekultur
Kathedralen der Arbeit
Mehr als 700 Orte der Industriegeschichte verbinden Vergangenheit und Gegenwart – und die Städte und Kreise der Region
Die Flüsse waren einst die wichtigsten Verkehrsadern, an ihren Ufern siedelten sich Menschen und Betriebe an. Die Geschichte der Industriekultur in FrankfurtRheinMain ist weitgehend identisch mit jener der beiden Wasserstraßen, die der Region ihren Namen gaben. Schleusen, Häfen, Fabriken, die das Wasser benötigten, all dies zählt zum Erbe einer Mitte des 19. Jahrhunderts kraftvoll vorangetriebenen Industrialisierung, die blühende Landschaften hervorbrachte, die Natur und die Gesellschaft jedoch grundlegend veränderte. Dabei reichte die Spanne vom Weinanbau im Rheingau bis zur chemischen...
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Kathedralen der Arbeit
Mehr als 700 Orte der Industriegeschichte verbinden Vergangenheit und Gegenwart – und die Städte und Kreise der Region
Die Flüsse waren einst die wichtigsten Verkehrsadern, an ihren Ufern siedelten sich Menschen und Betriebe an. Die Geschichte der Industriekultur in FrankfurtRheinMain ist weitgehend identisch mit jener der beiden Wasserstraßen, die der Region ihren Namen gaben. Schleusen, Häfen, Fabriken, die das Wasser benötigten, all dies zählt zum Erbe einer Mitte des 19. Jahrhunderts kraftvoll vorangetriebenen Industrialisierung, die blühende Landschaften hervorbrachte, die Natur und die Gesellschaft jedoch grundlegend veränderte. Dabei reichte die Spanne vom Weinanbau im Rheingau bis zur chemischen...
mehrDie Bienenforscher von Oberursel
Spitzenforschung am Institut für Bienenkunde
Die traditionsreiche Einrichtung am Südhang des Taunus vereint Forschung, Praxis und Honiggenuss und gehört auf ihrem Spezialgebiet zur Weltspitze
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Honigproduzenten mehr |
Die Bienenforscher von Oberursel
Spitzenforschung am Institut für Bienenkunde
Die traditionsreiche Einrichtung am Südhang des Taunus vereint Forschung, Praxis und Honiggenuss und gehört auf ihrem Spezialgebiet zur Weltspitze
Der Bienenkasten lebt. Unzählige Bienen quillen aus seinen Ritzen, wuseln emsig über die weißen Holzleisten, verschwinden im Kasteninneren und tauchen unversehens wieder auf. Aus nächster Nähe ein ebenso faszinierender wie einschüchternder Anblick, zumindest für den Laien. Imkermeister Matthias Ullmann fasst dagegen beherzt zu, greift mit den bloßen Fingern Biene um Biene heraus und hat im Nu die Königin aufgespürt, die ein silberner Edding-Fleck ziert. „Die Markierung erleichtert uns das Wiederfinden“, erläutert Ullmann, der ohne jeglichen Schutz arbeitet. „Der Imkeranzug ist...
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Spitzenforschung am Institut für Bienenkunde
Die traditionsreiche Einrichtung am Südhang des Taunus vereint Forschung, Praxis und Honiggenuss und gehört auf ihrem Spezialgebiet zur Weltspitze
Der Bienenkasten lebt. Unzählige Bienen quillen aus seinen Ritzen, wuseln emsig über die weißen Holzleisten, verschwinden im Kasteninneren und tauchen unversehens wieder auf. Aus nächster Nähe ein ebenso faszinierender wie einschüchternder Anblick, zumindest für den Laien. Imkermeister Matthias Ullmann fasst dagegen beherzt zu, greift mit den bloßen Fingern Biene um Biene heraus und hat im Nu die Königin aufgespürt, die ein silberner Edding-Fleck ziert. „Die Markierung erleichtert uns das Wiederfinden“, erläutert Ullmann, der ohne jeglichen Schutz arbeitet. „Der Imkeranzug ist...
mehrDie Neue Welt der Werber
FrankfurtRhein-
Main ist eine Hochburg der Werbung
Fast jeder kennt die Spots und Claims der großen Marken. Kaum jemand weiß, wie sie entstehen und wie Werbeagenturen arbeiten. Eine Reportage aus den Frankfurter Ideen-Fabriken
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Ausgezeichnete Ideen mehr |
Die Neue Welt der Werber
FrankfurtRhein-
Main ist eine Hochburg der Werbung
Fast jeder kennt die Spots und Claims der großen Marken. Kaum jemand weiß, wie sie entstehen und wie Werbeagenturen arbeiten. Eine Reportage aus den Frankfurter Ideen-Fabriken
Party in Ogilvy-Rot. Im Mai holt die Frankfurter Werbeagentur einen der größten deutschen Werbeetats nach Frankfurt. Jetzt arbeiten die Kreativen am Sachsenhäuser Berg mit Hochdruck an der neuen Media-Markt-Kampagne. Die ersten Spots sind für Oktober geschaltet. Thomas Sterath, der smarte CEO von Ogilvy & Mather Deutschland, sitzt Montagmorgen in seinem Office im 6. Stock in der Darmstädter Landstraße. Die Dachterrasse bietet beste Sicht auf die Frankfurter Skyline. Auf dem Schreibtisch liegt eine rote Ogilvy-Kladde. Leer. Der Apple-Bildschirm ist noch dunkel. Strerath checkt E-Mails...
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FrankfurtRhein-
Main ist eine Hochburg der Werbung
Fast jeder kennt die Spots und Claims der großen Marken. Kaum jemand weiß, wie sie entstehen und wie Werbeagenturen arbeiten. Eine Reportage aus den Frankfurter Ideen-Fabriken
Party in Ogilvy-Rot. Im Mai holt die Frankfurter Werbeagentur einen der größten deutschen Werbeetats nach Frankfurt. Jetzt arbeiten die Kreativen am Sachsenhäuser Berg mit Hochdruck an der neuen Media-Markt-Kampagne. Die ersten Spots sind für Oktober geschaltet. Thomas Sterath, der smarte CEO von Ogilvy & Mather Deutschland, sitzt Montagmorgen in seinem Office im 6. Stock in der Darmstädter Landstraße. Die Dachterrasse bietet beste Sicht auf die Frankfurter Skyline. Auf dem Schreibtisch liegt eine rote Ogilvy-Kladde. Leer. Der Apple-Bildschirm ist noch dunkel. Strerath checkt E-Mails...
mehrXplore Frankfurt-
RheinMain
Internationale Journalisten entdecken die Region
Mónica Villalobos, Südafrika mehr
Greser & Lenz
Das Zeichnerduo
Achim Greser und Heribert Lenz aus Aschaffenburg leben vom Humor. Ihre Karikaturen zu aktuellen Themen erscheinen in renommierten Zeitungen und Magazinen
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Achim Greser und Heribert Lenz mehr |
Greser & Lenz
Das Zeichnerduo
Achim Greser und Heribert Lenz aus Aschaffenburg leben vom Humor. Ihre Karikaturen zu aktuellen Themen erscheinen in renommierten Zeitungen und Magazinen
Zuspitzen, polarisieren, das Unvereinbare und Überraschende zusammenbringen: Achim Greser und Heribert Lenz haben das Witzeerzählen zu ihrem Beruf gemacht. Alleine für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat das bekannte Satirikerduo in den vergangenen 15 Jahren mehr als 2000 Karikaturen gezeichnet. BSE-Skandal oder Euro-Krise: Kaum ein Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entgeht der spitzen Feder der beiden. Ihre Karikaturen sind kleine humorvolle Kunstwerke, ihre Satire das Ergebnis von Teamarbeit. „Wir denken uns Geschichten aus, die wir komisch finden, aber nie belehrend sin...
mehrGreser & Lenz
Das Zeichnerduo
Achim Greser und Heribert Lenz aus Aschaffenburg leben vom Humor. Ihre Karikaturen zu aktuellen Themen erscheinen in renommierten Zeitungen und Magazinen
Zuspitzen, polarisieren, das Unvereinbare und Überraschende zusammenbringen: Achim Greser und Heribert Lenz haben das Witzeerzählen zu ihrem Beruf gemacht. Alleine für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat das bekannte Satirikerduo in den vergangenen 15 Jahren mehr als 2000 Karikaturen gezeichnet. BSE-Skandal oder Euro-Krise: Kaum ein Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entgeht der spitzen Feder der beiden. Ihre Karikaturen sind kleine humorvolle Kunstwerke, ihre Satire das Ergebnis von Teamarbeit. „Wir denken uns Geschichten aus, die wir komisch finden, aber nie belehrend sin...
mehrSchneider+
Schumacher
Die Städel-Architekten
Das renommierte Architektur-Büro aus Frankfurt erweitert das Städel Museum. Der Neubau ist von außen kaum sichtbar und erhält dennoch höchstes Lob.
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Till Schneider und Michael Schumacher mehr |
Schneider+
Schumacher
Die Städel-Architekten
Das renommierte Architektur-Büro aus Frankfurt erweitert das Städel Museum. Der Neubau ist von außen kaum sichtbar und erhält dennoch höchstes Lob.
Wer ist Sir Peter Cook? Ein britischer Star-Architekt und Vordenker der Branche. Er zählte zu den Mitbegründern der Gruppe „Archigram“, die in den 1970er Jahren mit einer Prise Pop die bis dahin geltenden Vorstellungen von Architektur sprengte. 2003 wurde eins seiner bekanntesten Werke, das Kunsthaus Graz, fertiggestellt. Zuvor hatte Cook 23 Jahre lang an der Frankfurter Städelschule gelehrt. Zu seinen Schülern zählen Till Schneider und Michael Schumacher, die heute als Schneider+Schumacher firmieren. Sie sind eins der bedeutendsten deutschen Architekturbüros. Bekannt wurden sie mit ...
mehrSchneider+
Schumacher
Die Städel-Architekten
Das renommierte Architektur-Büro aus Frankfurt erweitert das Städel Museum. Der Neubau ist von außen kaum sichtbar und erhält dennoch höchstes Lob.
Wer ist Sir Peter Cook? Ein britischer Star-Architekt und Vordenker der Branche. Er zählte zu den Mitbegründern der Gruppe „Archigram“, die in den 1970er Jahren mit einer Prise Pop die bis dahin geltenden Vorstellungen von Architektur sprengte. 2003 wurde eins seiner bekanntesten Werke, das Kunsthaus Graz, fertiggestellt. Zuvor hatte Cook 23 Jahre lang an der Frankfurter Städelschule gelehrt. Zu seinen Schülern zählen Till Schneider und Michael Schumacher, die heute als Schneider+Schumacher firmieren. Sie sind eins der bedeutendsten deutschen Architekturbüros. Bekannt wurden sie mit ...
mehrZentrum der Center
Shopping in Frankfurt-RheinMain
Das Hamburger Unternehmen ECE betreibt Shopping Center und expandiert stark in FrankfurtRheinMain
mehrZentrum der Center
Shopping in Frankfurt-RheinMain
Das Hamburger Unternehmen ECE betreibt Shopping Center und expandiert stark in FrankfurtRheinMain
Matthias Borutta steht auf dem obersten Parkdeck des Main-Taunus-Zentrums (MTZ) in Sulzbach und blickt auf die Baustelle Norderweiterung. „Dort entstehen rund 70 neue Shops. Alle sind bereits vermietet. Im November 2011 ist Eröffnung“, sagt der Center Manager. Mit 170 Läden, einer Verkaufsfläche von 91.000 Quadratmetern und Stellplätzen für 4500 Pkw wird das Main-Taunus-Zentrum dann eines der größten Einkaufszentren in Deutschland sein. Als das MTZ 1964 eröffnet wurde, war es einmalig in Deutschland. Zum ersten Mal stand ein Shopping Center auf der „grün...
mehrMatthias Borutta mehr
Zentrum der Center
Shopping in Frankfurt-RheinMain
Das Hamburger Unternehmen ECE betreibt Shopping Center und expandiert stark in FrankfurtRheinMain
Matthias Borutta steht auf dem obersten Parkdeck des Main-Taunus-Zentrums (MTZ) in Sulzbach und blickt auf die Baustelle Norderweiterung. „Dort entstehen rund 70 neue Shops. Alle sind bereits vermietet. Im November 2011 ist Eröffnung“, sagt der Center Manager. Mit 170 Läden, einer Verkaufsfläche von 91.000 Quadratmetern und Stellplätzen für 4500 Pkw wird das Main-Taunus-Zentrum dann eines der größten Einkaufszentren in Deutschland sein. Als das MTZ 1964 eröffnet wurde, war es einmalig in Deutschland. Zum ersten Mal stand ein Shopping Center auf der „grün...
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Gateway Gardens
Baustelle Zukunft
Hartmut Schwesinger
Über Marketing für FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International
Marketing of the Region über das Zusammenwachsen der Region und die Sicht von außen.
Hartmut Schwesinger
Über Marketing für FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region über das Zusammenwachsen der Region und die Sicht von außen.
> Herr Dr. Schwesinger, seit fünf Jahren gibt es die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Wie hat sich die Region, für die Sie als Geschäftsführer werben, in diesen fünf Jahren verändert?Die Region hat unzweifelhaft große Schritte nach vorn gemacht. Das hat, nicht nur, aber auch mit dem Generationenwechsel der Verantwortlichen in der Region zu tun. Viele der jungen Politikerinnen und Politiker, die heute Verantwortung für die Entwicklung von FrankfurtRheinMain tragen, sind frei davon, auf die tradierten Spannungsverhältnisse in der Region einzugehen.> F...
mehrHartmut Schwesinger mehr
Hartmut Schwesinger
Über Marketing für FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region über das Zusammenwachsen der Region und die Sicht von außen.
> Herr Dr. Schwesinger, seit fünf Jahren gibt es die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Wie hat sich die Region, für die Sie als Geschäftsführer werben, in diesen fünf Jahren verändert?Die Region hat unzweifelhaft große Schritte nach vorn gemacht. Das hat, nicht nur, aber auch mit dem Generationenwechsel der Verantwortlichen in der Region zu tun. Viele der jungen Politikerinnen und Politiker, die heute Verantwortung für die Entwicklung von FrankfurtRheinMain tragen, sind frei davon, auf die tradierten Spannungsverhältnisse in der Region einzugehen.> F...
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Main-Taunus-Kreis
Gegensätze ziehen sich an
Wenn es um Gegensätze geht, hat der Main-Taunus-Kreis einiges zu bieten: Hightech und Handwerk, Landschaft und Kultur, Wirtschafts- kraft und Landwirtschaft, lokale Spezialitäten und Global Player. Kleiner Landkreis – ganz groß
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MTK mehr |
Main-Taunus-Kreis
Gegensätze ziehen sich an
Wenn es um Gegensätze geht, hat der Main-Taunus-Kreis einiges zu bieten: Hightech und Handwerk, Landschaft und Kultur, Wirtschaftskraft und Landwirtschaft, lokale Spezialitäten und Global Player. Kleiner Landkreis – ganz groß
Rückblick: Das Gebiet, das heute den Main-Taunus-Kreis bildet, blickt auf eine beträchtlich wirre Territorialgeschichte zurück. Über Jahrhunderte war es zunächst dem Einfluss verschiedener weltlicher und kirchlicher Herren ausgesetzt. Die Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz hatten dabei ebenso ihre Hände im Spiel wie die Herren von Eppstein. Außerdem mischten auch der Landgraf von Hessen und die Isenburger kräftig mit. Über die Reichsdörfer Soden und Sulzbach dagegen hatten die Reichsstadt Frankfurt und Kurmainz gemeinsam die Schutzherrschaft. Erst Napoleon setzte der Kleinstaater...
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Gegensätze ziehen sich an
Wenn es um Gegensätze geht, hat der Main-Taunus-Kreis einiges zu bieten: Hightech und Handwerk, Landschaft und Kultur, Wirtschaftskraft und Landwirtschaft, lokale Spezialitäten und Global Player. Kleiner Landkreis – ganz groß
Rückblick: Das Gebiet, das heute den Main-Taunus-Kreis bildet, blickt auf eine beträchtlich wirre Territorialgeschichte zurück. Über Jahrhunderte war es zunächst dem Einfluss verschiedener weltlicher und kirchlicher Herren ausgesetzt. Die Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz hatten dabei ebenso ihre Hände im Spiel wie die Herren von Eppstein. Außerdem mischten auch der Landgraf von Hessen und die Isenburger kräftig mit. Über die Reichsdörfer Soden und Sulzbach dagegen hatten die Reichsstadt Frankfurt und Kurmainz gemeinsam die Schutzherrschaft. Erst Napoleon setzte der Kleinstaater...
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Der Sommer zeigt Frankfurt-RheinMain von seiner schönsten Seite
Großes Panorama mehr
Metropolregion FrankfurtRhein-
Main – Stark in
Wirtschaft, Wissen, Freizeit und Mobilität
Metropolregion FrankfurtRheinMain -
Stark in Wirtschaft, Wissen, Freizeit und Mobilität mehr
Rainer W. Schlegelmilch
Das Auge Der Formel 1
Seit bald 50 Jahren verfolgt der Frankfurter Fotograf das Grand-Prix-Geschehen
mehrRainer W. Schlegelmilch
Das Auge Der Formel 1
Seit bald 50 Jahren verfolgt der Frankfurter Fotograf das Grand-Prix-Geschehen
Rainer W. Schlegelmilch braucht keinen Terminkalender. Den macht Bernie Ecclestone schon für ihn. Denn kaum steht der Rennplan für die Formel-1-Saison fest, heißt es für Schlegelmilch Koffer packen. Donnerstag Anreise, Freitag erstes Training, Samstag Qualifying, Sonntag Rennen, Sonntagabend Rückflug. 20 Mal im Jahr, von Bahrain bis Brasilien. Allerdings folgt er dem Rennzirkus nicht als Techniker oder Ingenieur, sondern als Fotograf. Rainer W. Schlegelmilch ist schlichtweg „das Auge der Formel 1“. Knapp eine halbe Million Fotos hortet er in seinem gigantischen Archiv. Zwischen 3000 u...
mehrSchlegelmilchs Archiv mehr
Rainer W. Schlegelmilch
Das Auge Der Formel 1
Seit bald 50 Jahren verfolgt der Frankfurter Fotograf das Grand-Prix-Geschehen
Rainer W. Schlegelmilch braucht keinen Terminkalender. Den macht Bernie Ecclestone schon für ihn. Denn kaum steht der Rennplan für die Formel-1-Saison fest, heißt es für Schlegelmilch Koffer packen. Donnerstag Anreise, Freitag erstes Training, Samstag Qualifying, Sonntag Rennen, Sonntagabend Rückflug. 20 Mal im Jahr, von Bahrain bis Brasilien. Allerdings folgt er dem Rennzirkus nicht als Techniker oder Ingenieur, sondern als Fotograf. Rainer W. Schlegelmilch ist schlichtweg „das Auge der Formel 1“. Knapp eine halbe Million Fotos hortet er in seinem gigantischen Archiv. Zwischen 3000 u...
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Frankfurts English Theatre
Broadway an der Taunusanlage
Das Theater mit Flair ist Treffpunkt der internationalen Community und bietet spannende Inszenierungen
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Intendant Daniel Nicolai mehr |
Frankfurts English Theatre
Broadway an der Taunusanlage
Das Theater mit Flair ist Treffpunkt der internationalen Community und bietet spannende Inszenierungen
Jetzt reicht’s! Die Schüler wollen nicht mehr gehorchen. Stühle fliegen durch die Luft, Hefte werden zerrissen, unflätige Mittelfinger gezeigt. Der Lehrer bekommt zu dröhnenden Gitarrenriffs und ausgelassenem Teenager-Gesang den Allerwertesten versohlt – und das Publikum im English Theatre rast. „Spring Awakening“, der krachenden Musical-Version von Frank Wedekinds Pubertäts-Melodram „Frühlings Erwachen“, glückte an der Frankfurter Bühne eine umjubelte Deutschland-Premiere. Rund um die Inszenierung ist eine begeisterte Fangemeinde entstanden, die das Stück auch nach der le...
mehrFrankfurts English Theatre
Broadway an der Taunusanlage
Das Theater mit Flair ist Treffpunkt der internationalen Community und bietet spannende Inszenierungen
Jetzt reicht’s! Die Schüler wollen nicht mehr gehorchen. Stühle fliegen durch die Luft, Hefte werden zerrissen, unflätige Mittelfinger gezeigt. Der Lehrer bekommt zu dröhnenden Gitarrenriffs und ausgelassenem Teenager-Gesang den Allerwertesten versohlt – und das Publikum im English Theatre rast. „Spring Awakening“, der krachenden Musical-Version von Frank Wedekinds Pubertäts-Melodram „Frühlings Erwachen“, glückte an der Frankfurter Bühne eine umjubelte Deutschland-Premiere. Rund um die Inszenierung ist eine begeisterte Fangemeinde entstanden, die das Stück auch nach der le...
mehrNadia Qani
Eine lange Geschichte
Wie die Deutsche aus Afghanistan zur Unternehmerin in Frankfurt aufstieg
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Nadia Qani mehr |
Nadia Qani
Eine lange Geschichte
Wie die Deutsche aus Afghanistan zur Unternehmerin in Frankfurt aufstieg
Es ist wie mit einem Kaleidoskop. Wenn Nadia Qani aus ihrem Leben erzählt, treten wie die bunten Steine im Innern des Kinderspielzeugs immer neue Facetten in den Vordergrund, um sich zu einem faszinierenden Gesamtbild zusammenzusetzen. Einzelne Farben leuchten besonders hell. Die Kindheit und Jugend in Afghanistan. Die Flucht vor den Russen 1980 nach Deutschland. Ihr Leben mit zwei Kindern in Frankfurt. Und schließlich der Aufbau ihres erfolgreichen Unternehmens. Ihre Erfahrungen machen die Nuancen in dem Farbspektrum aus. In Afghanistan war sie mit dem Enkel des ehemaligen Vizekönigs verhe...
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Eine lange Geschichte
Wie die Deutsche aus Afghanistan zur Unternehmerin in Frankfurt aufstieg
Es ist wie mit einem Kaleidoskop. Wenn Nadia Qani aus ihrem Leben erzählt, treten wie die bunten Steine im Innern des Kinderspielzeugs immer neue Facetten in den Vordergrund, um sich zu einem faszinierenden Gesamtbild zusammenzusetzen. Einzelne Farben leuchten besonders hell. Die Kindheit und Jugend in Afghanistan. Die Flucht vor den Russen 1980 nach Deutschland. Ihr Leben mit zwei Kindern in Frankfurt. Und schließlich der Aufbau ihres erfolgreichen Unternehmens. Ihre Erfahrungen machen die Nuancen in dem Farbspektrum aus. In Afghanistan war sie mit dem Enkel des ehemaligen Vizekönigs verhe...
mehrDie Welt der Kelten
Zeitreise in der Wetterau
Weite Blicke mehr
Thomas Reiter
Neuer ESA-Direktor
Der Frankfurter verantwortet seit April 2011 die Bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt.
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Thomas Reiter mehr |
Thomas Reiter
Neuer ESA-Direktor
Der Frankfurter verantwortet seit April 2011 die Bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt.
Thomas Reiters neue Arbeitsadresse heißt Robert-Bosch-Straße 5, 64293 Darmstadt. Das klingt sehr bodenständig. Erdverwurzelt. Dabei fehlte es seinem bisherigen Lebensweg eindeutig an Bodenhaftung. Der Astronaut und Ingenieur Reiter verantwortet nun die Bemannte Raumfahrt der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt. Das „deutsche Houston“ koordiniert die europäische Raumfahrt und fördert Projekte zur Erforschung der Erde, des Sonnensystems und des Universums. Im Grunde ist Thomas Reiter nun auch wieder da, wo er herkommt: in FrankfurtRheinMain. Denn geboren ist er in Frankf...
mehrThomas Reiter
Neuer ESA-Direktor
Der Frankfurter verantwortet seit April 2011 die Bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt.
Thomas Reiters neue Arbeitsadresse heißt Robert-Bosch-Straße 5, 64293 Darmstadt. Das klingt sehr bodenständig. Erdverwurzelt. Dabei fehlte es seinem bisherigen Lebensweg eindeutig an Bodenhaftung. Der Astronaut und Ingenieur Reiter verantwortet nun die Bemannte Raumfahrt der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt. Das „deutsche Houston“ koordiniert die europäische Raumfahrt und fördert Projekte zur Erforschung der Erde, des Sonnensystems und des Universums. Im Grunde ist Thomas Reiter nun auch wieder da, wo er herkommt: in FrankfurtRheinMain. Denn geboren ist er in Frankf...
mehrAndrea Petkovic
Die Tennis-Entertainerin
Wie die Darmstädterin aus dem ehemaligen Jugoslawien die Tennis-Welt unterhält
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Andrea Petkovic mehr |
Andrea Petkovic
Die Tennis-Entertainerin
Wie die Darmstädterin aus dem ehemaligen Jugoslawien die Tennis-Welt unterhält
Eine Tennis-Prinzessin ist sie nicht. „Ich bin ja grundsätzlich nicht so der mädchenhafte Typ“, sagt Andrea Petkovic. Schon eher der Kumpeltyp. Ehrlich und direkt. Beliebt bei Fans und Profikollegen. Zugleich eine Entertainerin, die das Publikum von Miami bis Melbourne zuletzt mit ihrem „Petko-Tanz“ begeistert hat. Ihr Zuhause ist immer noch Griesheim bei Darmstadt. Geboren wurde Andrea 1987 im ehemaligen Jugoslawien. Bereits im Alter von sechs Monaten kommt sie nach Deutschland. In der Schule überspringt sie eine Klasse, macht ein Einser-Abitur. Vater Zoran will, dass sie Jura stud...
mehrAndrea Petkovic
Die Tennis-Entertainerin
Wie die Darmstädterin aus dem ehemaligen Jugoslawien die Tennis-Welt unterhält
Eine Tennis-Prinzessin ist sie nicht. „Ich bin ja grundsätzlich nicht so der mädchenhafte Typ“, sagt Andrea Petkovic. Schon eher der Kumpeltyp. Ehrlich und direkt. Beliebt bei Fans und Profikollegen. Zugleich eine Entertainerin, die das Publikum von Miami bis Melbourne zuletzt mit ihrem „Petko-Tanz“ begeistert hat. Ihr Zuhause ist immer noch Griesheim bei Darmstadt. Geboren wurde Andrea 1987 im ehemaligen Jugoslawien. Bereits im Alter von sechs Monaten kommt sie nach Deutschland. In der Schule überspringt sie eine Klasse, macht ein Einser-Abitur. Vater Zoran will, dass sie Jura stud...
mehrNetzwerke
Der digitale Knotenpunkt FRM
2011: Odyssee in den fremden Kosmos der digitalen Infrastruktur, zu Rechenzentren, Kontrollräumen und Sicherheitsschleusen
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Digital Hub mehr |
Netzwerke
Der digitale Knotenpunkt FRM
2011: Odyssee in den fremden Kosmos der digitalen Infrastruktur, zu Rechenzentren, Kontrollräumen und Sicherheitsschleusen
So also beginnt die Reise in die Welt der Netze. „Schleuse schließen!“ Mit blecherner Stimme funkt der Sicherheitsmann die Anweisungen in die Zentrale. Der Zylinder schließt sich hinter uns. Im Innern des Gebäudes herrscht klaustrophobische Enge. Klinisch weiß sind die Flure. Eine mächtige Stahltür verschließt einen klimatisierten Raum, in dem die Hochleistungsrechner, aufgereiht wie in einer Lagerhalle für Kühlschränke im amerikanischen Superformat, hektisch blinken. „De-Cix“ steht auf den Rechenschränken und Frank Orlowski, der uns in diese IT-Unterwelt führt, verkündet ...
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Der digitale Knotenpunkt FRM
2011: Odyssee in den fremden Kosmos der digitalen Infrastruktur, zu Rechenzentren, Kontrollräumen und Sicherheitsschleusen
So also beginnt die Reise in die Welt der Netze. „Schleuse schließen!“ Mit blecherner Stimme funkt der Sicherheitsmann die Anweisungen in die Zentrale. Der Zylinder schließt sich hinter uns. Im Innern des Gebäudes herrscht klaustrophobische Enge. Klinisch weiß sind die Flure. Eine mächtige Stahltür verschließt einen klimatisierten Raum, in dem die Hochleistungsrechner, aufgereiht wie in einer Lagerhalle für Kühlschränke im amerikanischen Superformat, hektisch blinken. „De-Cix“ steht auf den Rechenschränken und Frank Orlowski, der uns in diese IT-Unterwelt führt, verkündet ...
mehrUrban Future Forum
Die Stadt und die Energie
Mitte März diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auf einem Zukunftskongress der Frankfurter Bürgerstiftung „Urban Future Forum“ das Thema „Die Stadt und die Energie“
mehrUrban Future Forum
Die Stadt und die Energie
Mitte März diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auf einem Zukunftskongress der Frankfurter Bürgerstiftung „Urban Future Forum“ das Thema „Die Stadt und die Energie“
Das Thema hätte aktueller nicht sein können. In den Nachrichten die Ereignisse aus Tokyo und Fukushima. Auf dem Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universität der Zukunftskongress zum Thema „Die Stadt und die Energie“. Die Bürgerstiftung „Urban Future Forum“ hatte kommunale und regionale Politiker und Wirtschaftsvertreter eingeladen, um über die globalen Energietrends zu diskutieren und Perspektiven für die Entwicklung der Städte zu entwerfen. Auf der Agenda der zweitägigen Veranstaltung standen die vier Megatrends der globalen Energiewirtschaft Erneuerbare Energien, Energie...
mehrMainova-Solarenergieanlage auf der Riedbergschule mehr
Urban Future Forum
Die Stadt und die Energie
Mitte März diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auf einem Zukunftskongress der Frankfurter Bürgerstiftung „Urban Future Forum“ das Thema „Die Stadt und die Energie“
Das Thema hätte aktueller nicht sein können. In den Nachrichten die Ereignisse aus Tokyo und Fukushima. Auf dem Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universität der Zukunftskongress zum Thema „Die Stadt und die Energie“. Die Bürgerstiftung „Urban Future Forum“ hatte kommunale und regionale Politiker und Wirtschaftsvertreter eingeladen, um über die globalen Energietrends zu diskutieren und Perspektiven für die Entwicklung der Städte zu entwerfen. Auf der Agenda der zweitägigen Veranstaltung standen die vier Megatrends der globalen Energiewirtschaft Erneuerbare Energien, Energie...
mehrDas Mainova-Heizkraftwerk West zur Luminale mehr
Kunst-Kosmos FRM
„New Frankfurt Internationals“
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt des Frankfurter Kunstvereins, des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und der Frankfurter Städelschule zeigt mehr als 35 aktuelle Positionen der Kunst inspired by FRM – ein Pilotprojekt.
mehrKunst-Kosmos FRM
„New Frankfurt Internationals“
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt des Frankfurter Kunstvereins, des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und der Frankfurter Städelschule zeigt mehr als 35 aktuelle Positionen der Kunst inspired by FRM – ein Pilotprojekt.
Eine Mondlandschaft im Foyer des Kunstvereins. Die Erdkugel auf einem großen Diorama. Zwei Gips-Eulen auf Podesten. Dazu Objekte, Fotos, Zahlen, seltsame Mitbringsel und banale Gegenstände wie Flugtickets. Titel des Ensembles von Nina Tobien: „All things are ready if our minds be so“. Der erste Blick in den Frankfurter Kunst-Kosmos hinterlässt ein Fragezeichen. Lilian Engelmann hat die Antwort. „Die Installation ist das Ergebnis einer Reise der Künstlerin - oder vielmehr einer Expedition.“ Nina Tobien ist im Jahr 2009 in zwölf Länder geflogen, um als vermutlich erster Mensc...
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„New Frankfurt Internationals“
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt des Frankfurter Kunstvereins, des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und der Frankfurter Städelschule zeigt mehr als 35 aktuelle Positionen der Kunst inspired by FRM – ein Pilotprojekt.
Eine Mondlandschaft im Foyer des Kunstvereins. Die Erdkugel auf einem großen Diorama. Zwei Gips-Eulen auf Podesten. Dazu Objekte, Fotos, Zahlen, seltsame Mitbringsel und banale Gegenstände wie Flugtickets. Titel des Ensembles von Nina Tobien: „All things are ready if our minds be so“. Der erste Blick in den Frankfurter Kunst-Kosmos hinterlässt ein Fragezeichen. Lilian Engelmann hat die Antwort. „Die Installation ist das Ergebnis einer Reise der Künstlerin - oder vielmehr einer Expedition.“ Nina Tobien ist im Jahr 2009 in zwölf Länder geflogen, um als vermutlich erster Mensc...
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Karl-Heinz Streibich
Wie FRM „die“ Metropolregion wird
Karl-Heinz Streibich mehr
Das neue Gesicht von FRM
Immobilien Projekte verändern die Region
Ob in Frankfurt, Offenbach, Hanau oder Mainz: Überall in der Region sind zukunftsweisende Immobilien-Projekte in Planung
mehrDas neue Gesicht von FRM
Immobilien Projekte verändern die Region
Ob in Frankfurt, Offenbach, Hanau oder Mainz: Überall in der Region sind zukunftsweisende Immobilien-Projekte in Planung
EZB FRANKFURT„Durch die besondere Geometrie, die komplex, aber nicht kompliziert ist, bekommt das Gebäude auch seinen Mehrwert; es sieht von vielen Seiten verschieden aus. Damit haben wir auch die Typologie des Hochhauses neu definiert.“ So beschreibt der Wiener Architekt Wolf D. Prix (Coop Himmelblau) seinen Entwurf für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB), mit dem er aus einem internationalen Wettbewerb als Sieger hervorgegangen ist. Die Baukosten wurden auf 500 Millionen Euro zu Preisen von 2005 festgeschrieben. Die beiden 185 Meter hohen Hochhausscheiben entstehen auf der S...
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Das neue Gesicht von FRM
Immobilien Projekte verändern die Region
Ob in Frankfurt, Offenbach, Hanau oder Mainz: Überall in der Region sind zukunftsweisende Immobilien-Projekte in Planung
EZB FRANKFURT„Durch die besondere Geometrie, die komplex, aber nicht kompliziert ist, bekommt das Gebäude auch seinen Mehrwert; es sieht von vielen Seiten verschieden aus. Damit haben wir auch die Typologie des Hochhauses neu definiert.“ So beschreibt der Wiener Architekt Wolf D. Prix (Coop Himmelblau) seinen Entwurf für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB), mit dem er aus einem internationalen Wettbewerb als Sieger hervorgegangen ist. Die Baukosten wurden auf 500 Millionen Euro zu Preisen von 2005 festgeschrieben. Die beiden 185 Meter hohen Hochhausscheiben entstehen auf der S...
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Nachwuchs-Designpreis 2011
Vorteil: FRM
Alle Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 haben in FrankfurtRheinMain studiert.
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Nachwuchs-Designpreis 2011
Vorteil: FRM
Alle Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 haben in FrankfurtRheinMain studiert.
Die fünf Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 stehen fest. Und sie bestätigen einmal mehr den Ruf der Metropolregion FrankfurtRheinMain als Design-Hochburg. Denn alle fünf haben in FrankfurtRheinMain studiert: Die Grafikdesignerin Kerstin Finger in Darmstadt, die Kommunikationsdesigner Stefan Bräutigam und Tobias Röttger in Mainz und die Produktgestalter Sebastian Herkner und Rochus Jacob in Offenbach. An wen auch immer der Preis am 11. Februar 2011 geht, er zeichnet FrankfurtRheinMain aus.Die Nachwuchsdesigner hatten sich im Oktober gegen 54 Konku...
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Vorteil: FRM
Alle Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 haben in FrankfurtRheinMain studiert.
Die fünf Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 stehen fest. Und sie bestätigen einmal mehr den Ruf der Metropolregion FrankfurtRheinMain als Design-Hochburg. Denn alle fünf haben in FrankfurtRheinMain studiert: Die Grafikdesignerin Kerstin Finger in Darmstadt, die Kommunikationsdesigner Stefan Bräutigam und Tobias Röttger in Mainz und die Produktgestalter Sebastian Herkner und Rochus Jacob in Offenbach. An wen auch immer der Preis am 11. Februar 2011 geht, er zeichnet FrankfurtRheinMain aus.Die Nachwuchsdesigner hatten sich im Oktober gegen 54 Konku...
mehrRegion der Innovation
Wo neue Ideen entstehen
Ob in Schullabors, Seminarräumen und Forschungsabteilungen – überall in der Wissensregion FrankfurtRheinMain wird intensiv und erfolgreich experimentiert, geforscht und entwickelt
mehrRegion der Innovation
Wo neue Ideen entstehen
Ob in Schullabors, Seminarräumen und Forschungsabteilungen – überall in der Wissensregion FrankfurtRheinMain wird intensiv und erfolgreich experimentiert, geforscht und entwickelt
Einmal im Jahr blickt Deutschland nach Hösbach. Immer im Mai, wenn die Jugend forscht-Preise vergeben werden. Was haben sich die Schülerinnen und Schüler des Hanns-Seidel-Gymnasiums (HSG) diesmal ausgedacht, fragen sich aufmerksame Beobachter. Denn die Schule in der 13000-Einwohner-Gemeinde bei Aschaffenburg gilt seit Jahren als Forscherschule. Einen Bundessieger hat das HSG hervorgebracht, drei zweite, zwei dritte und zwei vierte Plätze belegt. Dazu 25 Landessieger. Selbst während der Schulferien halten sich wieder einige Schülerinnen und Schüler im Labor auf. Nicht die neuesten X-Box-...
mehrHanns-Seidel-Gymnasium mehr
Region der Innovation
Wo neue Ideen entstehen
Ob in Schullabors, Seminarräumen und Forschungsabteilungen – überall in der Wissensregion FrankfurtRheinMain wird intensiv und erfolgreich experimentiert, geforscht und entwickelt
Einmal im Jahr blickt Deutschland nach Hösbach. Immer im Mai, wenn die Jugend forscht-Preise vergeben werden. Was haben sich die Schülerinnen und Schüler des Hanns-Seidel-Gymnasiums (HSG) diesmal ausgedacht, fragen sich aufmerksame Beobachter. Denn die Schule in der 13000-Einwohner-Gemeinde bei Aschaffenburg gilt seit Jahren als Forscherschule. Einen Bundessieger hat das HSG hervorgebracht, drei zweite, zwei dritte und zwei vierte Plätze belegt. Dazu 25 Landessieger. Selbst während der Schulferien halten sich wieder einige Schülerinnen und Schüler im Labor auf. Nicht die neuesten X-Box-...
mehrJohannes Gutenberg-Universität Mainz mehr
Paavo Järvi
Was großen Klang ausmacht
Ein FRM-Gespräch mit dem Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters über Musik als Botschafter der Region
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Paavo Järvi
Was großen Klang ausmacht
Ein FRM-Gespräch mit dem Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters über Musik als Botschafter der Region
Herr Järvi, Sie leiten jetzt in der 5. Saison das hr-Sinfonieorchester und haben Ihren Vertrag bis 2013 verlängert. Es gefällt Ihnen also in Frankfurt?Ja, sehr. Die Region ist ein guter Ort für die Musik. Natürlich trägt das hr-Sinfonieorchester dazu bei, aber auch die hr-Bigband, die Oper, die Alte Oper, das Ensemble Modern. Haben Sie, wenn Sie während der Saison in Frankfurt sind, Zeit etwas von der Stadt und der Region zu sehen? Haben Sie einen Lieblingsort?Wenn ich hier bin, ist mein Zeitplan meistens unglaublich eng. Es ist nicht ungewöhnlich, dass mein Tag mit dem Orchester um 9 ...
mehrPaavo Järvi
Was großen Klang ausmacht
Ein FRM-Gespräch mit dem Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters über Musik als Botschafter der Region
Herr Järvi, Sie leiten jetzt in der 5. Saison das hr-Sinfonieorchester und haben Ihren Vertrag bis 2013 verlängert. Es gefällt Ihnen also in Frankfurt?Ja, sehr. Die Region ist ein guter Ort für die Musik. Natürlich trägt das hr-Sinfonieorchester dazu bei, aber auch die hr-Bigband, die Oper, die Alte Oper, das Ensemble Modern. Haben Sie, wenn Sie während der Saison in Frankfurt sind, Zeit etwas von der Stadt und der Region zu sehen? Haben Sie einen Lieblingsort?Wenn ich hier bin, ist mein Zeitplan meistens unglaublich eng. Es ist nicht ungewöhnlich, dass mein Tag mit dem Orchester um 9 ...
mehrMobilitätsdesign
Made in FRM
In FRM entsteht Autodesign der Zukunft. Opel, Mazda, Kia und Hyundai haben ihre Designzentren in FrankfurtRheinMain
mehrMobilitätsdesign
Made in FRM
In FRM entsteht Autodesign der Zukunft. Opel, Mazda, Kia und Hyundai haben ihre Designzentren in FrankfurtRheinMain
Wenn Peter Schreyer aus seinem Büro in der Theodor-Heuss-Allee schaut, könnte man neidisch werden. Denn einen besseren Blick über die Frankfurter Skyline als der Chefdesigner von Kia hat fast niemand. Kein Wunder, dass Schreyer, der auch die Verantwortung für Studios in Los Angeles und Seoul trägt, mehr als ein Drittel seiner Zeit in Frankfurt arbeitet. Vier Etagen haben die koreanischen Autobauer für das Design geräumt. 8000 Quadratmeter, auf denen Kreative aus 15 Nationen an den Fahrzeugen von morgen arbeiten – klassisch auf Papier oder am Computer entworfen und natürlich mit jenem...
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Mobilitätsdesign
Made in FRM
In FRM entsteht Autodesign der Zukunft. Opel, Mazda, Kia und Hyundai haben ihre Designzentren in FrankfurtRheinMain
Wenn Peter Schreyer aus seinem Büro in der Theodor-Heuss-Allee schaut, könnte man neidisch werden. Denn einen besseren Blick über die Frankfurter Skyline als der Chefdesigner von Kia hat fast niemand. Kein Wunder, dass Schreyer, der auch die Verantwortung für Studios in Los Angeles und Seoul trägt, mehr als ein Drittel seiner Zeit in Frankfurt arbeitet. Vier Etagen haben die koreanischen Autobauer für das Design geräumt. 8000 Quadratmeter, auf denen Kreative aus 15 Nationen an den Fahrzeugen von morgen arbeiten – klassisch auf Papier oder am Computer entworfen und natürlich mit jenem...
mehrHyundai mehr
„Ja“zu FRM
Die Menschen identifizieren sich mit der Region
Die neue Hertie-Standortstudie zeigt: FrankfurtRheinMain ist keine Chimäre, sondern gelebter Alltag
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3000 Menschen in FrankfurtRheinMain wurden für die Hertie-Studie befragt mehr |
„Ja“zu FRM
Die Menschen identifizieren sich mit der Region
Die neue Hertie-Standortstudie zeigt: FrankfurtRheinMain ist keine Chimäre, sondern gelebter Alltag
Die gängigen Klischees sind bekannt: Frankfurt sei kalt, gefährlich, gleichgültig und obendrein hässlich. Wer hier lebe, komme oder bleibe einzig und allein des Jobs wegen. Mit Frankfurt entwickele man höchstens eine Art, vornehm ausgedrückt, „distanzierte Arbeitsbeziehung“, wohl fühlen könne man sich hier aber keinesfalls. Wie sich die Wahrnehmung der Region aus wissenschaftlicher Perspektive darstellt, hat nun die „Hertie Studie FrankfurtRheinMain“ erkundet. Initiiert vom FrankfurtRheinMain e.V., dem Verein zur Standortentwicklung von FrankfurtRheinMain, und herausgegeben von...
mehr„Ja“zu FRM
Die Menschen identifizieren sich mit der Region
Die neue Hertie-Standortstudie zeigt: FrankfurtRheinMain ist keine Chimäre, sondern gelebter Alltag
Die gängigen Klischees sind bekannt: Frankfurt sei kalt, gefährlich, gleichgültig und obendrein hässlich. Wer hier lebe, komme oder bleibe einzig und allein des Jobs wegen. Mit Frankfurt entwickele man höchstens eine Art, vornehm ausgedrückt, „distanzierte Arbeitsbeziehung“, wohl fühlen könne man sich hier aber keinesfalls. Wie sich die Wahrnehmung der Region aus wissenschaftlicher Perspektive darstellt, hat nun die „Hertie Studie FrankfurtRheinMain“ erkundet. Initiiert vom FrankfurtRheinMain e.V., dem Verein zur Standortentwicklung von FrankfurtRheinMain, und herausgegeben von...
mehrThink wrong
Das „Project M“ in FRM
Das internationale Kreativ-Camp suchte nach dem kreativen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommerz und Kapital
mehrThink wrong
Das „Project M“ in FRM
Das internationale Kreativ-Camp suchte nach dem kreativen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommerz und Kapital
Wäre es nicht phantastisch sich die Welt einmal so vorzustellen? Aus „Geldbrunnen“ sprudeln Euros und Cents auf die Bürger herab; mitten im finanzplatzzappeligen Herzen von „Offenfurt“ öffnet die „Bank der Ideen“. Als Zahlungsmittel akzeptiert diese Community Bank ausschließlich Erfindungsreichtum, Kreativität und Investment in soziale Dividenden. In dieser Bank würde die rationale Sprache der Finanzmenschen auf das emotional-sinnliche Vokabular der Kreativen treffen, allmählich mutieren und neue Synergien entwickeln. Nachts würden alle zusammen dem fiebrigen, zuckenden Ele...
mehr"Project M" in FRM mehr
Think wrong
Das „Project M“ in FRM
Das internationale Kreativ-Camp suchte nach dem kreativen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommerz und Kapital
Wäre es nicht phantastisch sich die Welt einmal so vorzustellen? Aus „Geldbrunnen“ sprudeln Euros und Cents auf die Bürger herab; mitten im finanzplatzzappeligen Herzen von „Offenfurt“ öffnet die „Bank der Ideen“. Als Zahlungsmittel akzeptiert diese Community Bank ausschließlich Erfindungsreichtum, Kreativität und Investment in soziale Dividenden. In dieser Bank würde die rationale Sprache der Finanzmenschen auf das emotional-sinnliche Vokabular der Kreativen treffen, allmählich mutieren und neue Synergien entwickeln. Nachts würden alle zusammen dem fiebrigen, zuckenden Ele...
mehr"Think wrong" in Offenbach mehr
Städel Museum
Meisterwerke in Melbourne
Städel Museum Meisterwerke in Melbourne mehr
Digitale Knoten
FRM - das Drehkreuz des internationalen Datenverkehrs
Web, Wetter, Weltall, Börse, Raumfahrt, Flugsicherung: Im internationalen Datenverkehr der digitalen Welt ist FrankfurtRheinMain die Schnittstelle
mehrDigitale Knoten
FRM - das Drehkreuz des internationalen Datenverkehrs
Web, Wetter, Weltall: Im internationalen Datenverkehr der digitalen Welt ist FrankfurtRheinMain die Schnittstelle Börse, Raumfahrt, Flugsicherung: FrankfurtRheinMain nutzen ganz verschiedene Branchen als Daten-Hub
Internetverbindungen, Flugverkehrsüberwachung, Satellitenkontrolle, Koordination des Bahnverkehrs, Börsenhandel oder Wetterprognosen: FrankfurtRheinMain ist ein zentraler Daten-Hub. Hier laufen unterschiedlichste Datenströme aus Deutschland und der ganzen Welt zusammen, werden wichtige Informationen gebündelt und wieder verteilt – rund um den Globus. Die Datenmenge, die durch Glasfaserkabel fließt, von Hochleistungscomputern errechnet oder zu Satelliten übertragen wird, ist gigantisch. Ein eindrucksvolles Beispiel ist der Internetknoten DE-CIX (German Commercial Internet Exchange), ein...
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Web, Wetter, Weltall, Börse, Raumfahrt, Flugsicherung: Im internationalen Datenverkehr der digitalen Welt ist FrankfurtRheinMain die Schnittstelle mehr
Digitale Knoten
FRM - das Drehkreuz des internationalen Datenverkehrs
Web, Wetter, Weltall: Im internationalen Datenverkehr der digitalen Welt ist FrankfurtRheinMain die Schnittstelle Börse, Raumfahrt, Flugsicherung: FrankfurtRheinMain nutzen ganz verschiedene Branchen als Daten-Hub
Internetverbindungen, Flugverkehrsüberwachung, Satellitenkontrolle, Koordination des Bahnverkehrs, Börsenhandel oder Wetterprognosen: FrankfurtRheinMain ist ein zentraler Daten-Hub. Hier laufen unterschiedlichste Datenströme aus Deutschland und der ganzen Welt zusammen, werden wichtige Informationen gebündelt und wieder verteilt – rund um den Globus. Die Datenmenge, die durch Glasfaserkabel fließt, von Hochleistungscomputern errechnet oder zu Satelliten übertragen wird, ist gigantisch. Ein eindrucksvolles Beispiel ist der Internetknoten DE-CIX (German Commercial Internet Exchange), ein...
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Städte-
partnerschaften
Die weltweite Vernetzung der Region
In Sachen Städtepartnerschaften ist FrankfurtRheinMain sehr engagiert. Allein Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Bad Homburg und O mehr
Moskau am Main
Die russische Community in FRM
Die Vorliebe der Russen für FrankfurtRheinMain hat Tradition. Schon Dostojewski verarbeitete seine Erfahrungen in der Region in dem Roman „Der Spieler“
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Die Journalistin Olga Wilms mehr |
Moskau am Main
Die russische Community in FRM
Die Vorliebe der Russen für FrankfurtRheinMain hat Tradition. Schon Dostojewski verarbeitete seine Erfahrungen in der Region in dem Roman „Der Spieler“. Seit dem Mauerfall wächst die russische Community kontinuierlich an
Was denken Russen, wenn sie zum ersten Mal im Rhein-Main-Gebiet landen? „Sie sind erstaunt, dass Frankfurt so viel kleiner ist als Moskau. Und sie sind begeistert von der Lebensqualität und der Vielfalt der Region“, sagt Olga Wilms. Die 32-Jährige, in Nowosibirsk geboren, ist seit fünf Jahren in der Frankfurter Redaktion des MKVerlags tätig, des größten Verlags der heutigen Russischen Föderation. Seit einem Jahr ist sie Chefredakteurin von „Life in RheinMain“, einem neuen russischsprachigen GuideMagazin über die Region. Von den Burgen am Rhein über die Wiesbadener Oldtime...
mehrMoskau am Main
Die russische Community in FRM
Die Vorliebe der Russen für FrankfurtRheinMain hat Tradition. Schon Dostojewski verarbeitete seine Erfahrungen in der Region in dem Roman „Der Spieler“. Seit dem Mauerfall wächst die russische Community kontinuierlich an
Was denken Russen, wenn sie zum ersten Mal im Rhein-Main-Gebiet landen? „Sie sind erstaunt, dass Frankfurt so viel kleiner ist als Moskau. Und sie sind begeistert von der Lebensqualität und der Vielfalt der Region“, sagt Olga Wilms. Die 32-Jährige, in Nowosibirsk geboren, ist seit fünf Jahren in der Frankfurter Redaktion des MKVerlags tätig, des größten Verlags der heutigen Russischen Föderation. Seit einem Jahr ist sie Chefredakteurin von „Life in RheinMain“, einem neuen russischsprachigen GuideMagazin über die Region. Von den Burgen am Rhein über die Wiesbadener Oldtime...
mehrWasserhäuschen
Ein Phänomen der Region
Die Trinkhallen sind eine Frankfurter Eigenart und haben viel mehr zu bieten als Wasser
mehrWasserhäuschen
Ein Phänomen der Region
Die Trinkhallen sind eine Frankfurter Eigenart und haben viel mehr zu bieten als Wasser
Sie hatten ihre beste Zeit in jenem Frankfurt, das sich so langsam schleicht. Das Frankfurt, in dem der Apfelwein noch nicht „Äppler“ genannt wurde. Wo Kaufhäuser noch „Ammerschläger“ oder „M. Schneider“ hießen und nicht „My Zeil“. Wo Joschka Fischer noch im Ostpark kickte. Wo ein Suhrkamp Verlag noch für eine kluge, kritische und originär Frankfurter politische Denkensart stand, die man sich in Berlin nicht mal nachzumachen traute. Und wo die Geschäfte noch züchtig um 18.30 Uhr schlossen. Allein schon deswegen waren sie in dieser überblickbaren Welt am Main überleben...
mehrWasserhäuschen in der Holbeinstraße mehr
Wasserhäuschen
Ein Phänomen der Region
Die Trinkhallen sind eine Frankfurter Eigenart und haben viel mehr zu bieten als Wasser
Sie hatten ihre beste Zeit in jenem Frankfurt, das sich so langsam schleicht. Das Frankfurt, in dem der Apfelwein noch nicht „Äppler“ genannt wurde. Wo Kaufhäuser noch „Ammerschläger“ oder „M. Schneider“ hießen und nicht „My Zeil“. Wo Joschka Fischer noch im Ostpark kickte. Wo ein Suhrkamp Verlag noch für eine kluge, kritische und originär Frankfurter politische Denkensart stand, die man sich in Berlin nicht mal nachzumachen traute. Und wo die Geschäfte noch züchtig um 18.30 Uhr schlossen. Allein schon deswegen waren sie in dieser überblickbaren Welt am Main überleben...
mehrKiosk am Stadtkrankenhaus in Offenbach mehr
Seoul am Main
Die koreanische Community in FRM
Wie die große koreanische Business-Community in FrankfurtRheinMain lebt und was sie an der Region schätzt
mehrSeoul am Main
Die koreanische Community in FRM
Wie die große koreanische Business-Community in FrankfurtRheinMain lebt und was sie an der Region schätzt
J. P. Choi ist eines der jüngeren Mitglieder der koreanischen Business-Community in FrankfurtRheinMain. Aber der 50-Jährige fühlt sich schon wie zu Hause. „Wenn ein Neuer kommt, wird er innerhalb einer Woche in die Gemeinschaft eingeführt“, sagt der Manager. Über 6000 Koreaner leben in der Region, darunter Ärzte, Anwälte, Friseure und Köche. Sie verfügen über ein enges Netzwerk, treffen sich bei Samstagsschulen, in Religionsgemeinschaften, Vereinen – und natürlich beim Golf.J. P. Choi baut in Eschborn das europäische Headquarter von Nexen Tire, einem stark expandierenden kore...
mehrJ. P. Choi, CEO von Nexen Tire mehr
Seoul am Main
Die koreanische Community in FRM
Wie die große koreanische Business-Community in FrankfurtRheinMain lebt und was sie an der Region schätzt
J. P. Choi ist eines der jüngeren Mitglieder der koreanischen Business-Community in FrankfurtRheinMain. Aber der 50-Jährige fühlt sich schon wie zu Hause. „Wenn ein Neuer kommt, wird er innerhalb einer Woche in die Gemeinschaft eingeführt“, sagt der Manager. Über 6000 Koreaner leben in der Region, darunter Ärzte, Anwälte, Friseure und Köche. Sie verfügen über ein enges Netzwerk, treffen sich bei Samstagsschulen, in Religionsgemeinschaften, Vereinen – und natürlich beim Golf.J. P. Choi baut in Eschborn das europäische Headquarter von Nexen Tire, einem stark expandierenden kore...
mehrJin-Hyun Kwon, Studentin mehr
Standards in FRM
Die berühmten Marken der Region
“Brands are like machetes. They cut a path through the brand jungle.” Florian Langenscheidt mehr
Dr. Bernd Eisenblätter
Vorstandssprecher, Eschborn
In 130 Ländern der Erde ist die GIZ von Eschborn aus tätig. Allein in Eschborn arbeiten 1700 Menschen. Einer davon ist Dr. Bernd Eisenblätter.
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Dr. Bernd Eisenblätter mehr |
Dr. Bernd Eisenblätter
Vorstandssprecher, Eschborn
Schon aus 100 Meter Entfernung ist der Unterschied zwischen dem alten Schriftzug GTZ, der 35 Jahre lang am Gebäude der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Eschborn hing, und der neuen Buchstabenkombination GIZ, die ihn zu Beginn des Jahres ersetzt hat, kaum zu erkennen. Und doch hat sich mit dem Jahreswechsel am Dag-Hammarskjöld-Weg eine Menge verändert. Die „schwere Geburt eines Riesenbabys“, wie es ein Staatssekretär aus dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin wenig charmant, aber treffend formulierte, wurde mit der Zusammenführung de...
mehrDr. Bernd Eisenblätter
Vorstandssprecher, Eschborn
Schon aus 100 Meter Entfernung ist der Unterschied zwischen dem alten Schriftzug GTZ, der 35 Jahre lang am Gebäude der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Eschborn hing, und der neuen Buchstabenkombination GIZ, die ihn zu Beginn des Jahres ersetzt hat, kaum zu erkennen. Und doch hat sich mit dem Jahreswechsel am Dag-Hammarskjöld-Weg eine Menge verändert. Die „schwere Geburt eines Riesenbabys“, wie es ein Staatssekretär aus dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin wenig charmant, aber treffend formulierte, wurde mit der Zusammenführung de...
mehrDr. Jörg C. Uhl
Unternehmens- kommunikator, Schwalbach
Procter & Gamble: Klementine, Meister Propper und Co. – ein Stelldichein berühmter Markennamen. „Wir spielen in der Champions League“, sagt Dr. Jörg C. Uhl.
mehr|
Dr. Jörg C. Uhl mehr |
Dr. Jörg C. Uhl
Unternehmens- kommunikator, Schwalbach
Normalerweise lässt sich die Erfolgsgeschichte von Procter & Gamble anhand von Zahlen, Daten und Fakten schnell erzählen. Doch was ist schon normal an P&G? 1837 in Cincinnati gegründet, begann der Siegeszug in Deutschland 1960 in Frankfurt. Fünf Mitarbeiter betreuten zwei Marken. Nicht lange. Schon zehn Jahre später folgte der Umzug nach Schwalbach. Heute sind deutschlandweit etwa 14000 von weltweit 127000 Mitarbeitern damit beschäftigt, die Position von P&G als einem der führenden Anbieter von Konsumartikeln auszubauen. Allein in Schwalbach sind es knapp 2000. Der hoh...
mehrDr. Jörg C. Uhl
Unternehmens- kommunikator, Schwalbach
Normalerweise lässt sich die Erfolgsgeschichte von Procter & Gamble anhand von Zahlen, Daten und Fakten schnell erzählen. Doch was ist schon normal an P&G? 1837 in Cincinnati gegründet, begann der Siegeszug in Deutschland 1960 in Frankfurt. Fünf Mitarbeiter betreuten zwei Marken. Nicht lange. Schon zehn Jahre später folgte der Umzug nach Schwalbach. Heute sind deutschlandweit etwa 14000 von weltweit 127000 Mitarbeitern damit beschäftigt, die Position von P&G als einem der führenden Anbieter von Konsumartikeln auszubauen. Allein in Schwalbach sind es knapp 2000. Der hoh...
mehrThomas Müller
Unternehmer, Bad Soden
„Made in Bad Soden“ ist längst ein Gütesiegel der besonderen Art. Mehrere Millionen Tanzschuhe wurden von der Kurstadt aus schon in alle Welt verschickt.
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Thomas Müller mehr |
Thomas Müller
Unternehmer, Bad Soden
Nein. Tanzen kann Thomas Müller nicht sonderlich gut. „Da reden wir lieber nicht drüber“, winkt der 61-Jährige ab. Muss er ja auch nicht. Der Mann hat anderes zu tun. Seit 32 Jahren sorgt er in der vierten Generation als Chef des Familienunternehmens Diamant Tanzschuhe in Bad Soden dafür, dass sich Menschen in 37 Ländern gekonnt in den nur ein paar hundert Gramm leichten Tanzschuhen auf dem Parkett bewegen können. Müller ist seit über 40 Jahren in der Schuhherstellung tätig und erlernte sein Handwerk auf dem italienischen Kolleg ARS Suttoria in Mailand. Angefangen hat die Familien...
mehrThomas Müller
Unternehmer, Bad Soden
Nein. Tanzen kann Thomas Müller nicht sonderlich gut. „Da reden wir lieber nicht drüber“, winkt der 61-Jährige ab. Muss er ja auch nicht. Der Mann hat anderes zu tun. Seit 32 Jahren sorgt er in der vierten Generation als Chef des Familienunternehmens Diamant Tanzschuhe in Bad Soden dafür, dass sich Menschen in 37 Ländern gekonnt in den nur ein paar hundert Gramm leichten Tanzschuhen auf dem Parkett bewegen können. Müller ist seit über 40 Jahren in der Schuhherstellung tätig und erlernte sein Handwerk auf dem italienischen Kolleg ARS Suttoria in Mailand. Angefangen hat die Familien...
mehrNele Neuhaus
Krimi-Autorin, Kelkheim
Geschrieben hat Nele Neuhaus schon immer. Erst mit der Hand in Schulhefte, später auf einer alten Reiseschreibmaschine. Heute am Küchentisch auf dem Laptop.
mehr|
Nele Neuhaus mehr |
Nele Neuhaus
Krimi-Autorin, Kelkheim
Geschrieben hat Nele Neuhaus schon immer. Erst mit der Hand in Schulhefte, später auf einer alten Reiseschreibmaschine. Heute am Küchentisch auf dem Laptop. 1967 wurde sie als zweites von vier Kindern der Familie Löwenberg in Münster/Westfalen geboren. Sie wuchs in Paderborn auf und lernte die Kulisse ihrer Taunus-Krimis erst nach der Wahl ihres Vaters zum Landrat des Main-Taunus-Kreises mit elf Jahren kennen. Dann aber gleich richtig: „Ich bin schon immer geritten und kenne allein deshalb alle Ecken und Winkel“, erklärt sie die detaillierten Ortsbeschreibungen in ihren Romanen. Nicht...
mehrNele Neuhaus
Krimi-Autorin, Kelkheim
Geschrieben hat Nele Neuhaus schon immer. Erst mit der Hand in Schulhefte, später auf einer alten Reiseschreibmaschine. Heute am Küchentisch auf dem Laptop. 1967 wurde sie als zweites von vier Kindern der Familie Löwenberg in Münster/Westfalen geboren. Sie wuchs in Paderborn auf und lernte die Kulisse ihrer Taunus-Krimis erst nach der Wahl ihres Vaters zum Landrat des Main-Taunus-Kreises mit elf Jahren kennen. Dann aber gleich richtig: „Ich bin schon immer geritten und kenne allein deshalb alle Ecken und Winkel“, erklärt sie die detaillierten Ortsbeschreibungen in ihren Romanen. Nicht...
mehrGunter Künstler
Winzer, Hochheim
„Unter den Magnaten des Rheingauer Weines, dem Rüdesheimer, dem Johannisberger und dem Hochheimer kann es keinen Rangstreit geben…“, zitiert Gunter Künstler gerne Goethe.
mehr|
Gunter Künstler mehr |
Gunter Künstler
Winzer, Hochheim
Winzer zählen grundsätzlich zu den eher wortgewaltigen Menschen. Da macht Gunter Künstler keine Ausnahme. „Unter den Magnaten des Rheingauer Weines, dem Rüdesheimer, dem Johannisberger und dem Hochheimer kann es keinen Rangstreit geben…“, zitiert er selbst Goethe gerne. Und das nicht etwa, weil er in der Beweislast wäre, dass seine Weine besondere Anerkennung verdienten. Dafür sorgen die jährlichen nationalen und internationalen Auszeichnungen zur Genüge. Das Weingut Künstler in Hochheim zählt fraglos zu den renommiertesten in Deutschland und Künstlers Weine zu den besten. Sei...
mehrGunter Künstler
Winzer, Hochheim
Winzer zählen grundsätzlich zu den eher wortgewaltigen Menschen. Da macht Gunter Künstler keine Ausnahme. „Unter den Magnaten des Rheingauer Weines, dem Rüdesheimer, dem Johannisberger und dem Hochheimer kann es keinen Rangstreit geben…“, zitiert er selbst Goethe gerne. Und das nicht etwa, weil er in der Beweislast wäre, dass seine Weine besondere Anerkennung verdienten. Dafür sorgen die jährlichen nationalen und internationalen Auszeichnungen zur Genüge. Das Weingut Künstler in Hochheim zählt fraglos zu den renommiertesten in Deutschland und Künstlers Weine zu den besten. Sei...
mehrHolger und Ralf Henrich
Obsthof-Betreiber, Kriftel
200 Tonnen Erdbeeren werden Jahr für Jahr im Obstgarten des „MTK“ geerntet. Nicht genug, um damit zufrieden zu sein. Zumindest nicht für Holger und Ralf Henrich.
mehr|
Holger und Ralf Henrich mehr |
Holger und Ralf Henrich
Obsthof-Betreiber, Kriftel
200 Tonnen Erdbeeren werden Jahr für Jahr im Obstgarten des „MTK“ geerntet. Macht eine halbe Million ordentlich belegte Erdbeertorten. Nicht genug, um damit zufrieden zu sein. Zumindest nicht für Holger und Ralf Henrich, die Erben des „Obsthofs am Berg“ in Kriftel. Die beiden diplomierten Getränketechnologie-Ingenieure stehen in der Gemeinde für Tradition und Zukunft. Die jahrzehntelang erfolgreich geübte Genossenschaftsvermarktung und der Direktverkauf ihrer Erzeugnisse indes erschienen dem Brüderpaar alles andere als zeitgemäß: „Der Boden ist ideal, den Obstanbau gibt es in...
mehrHolger und Ralf Henrich
Obsthof-Betreiber, Kriftel
200 Tonnen Erdbeeren werden Jahr für Jahr im Obstgarten des „MTK“ geerntet. Macht eine halbe Million ordentlich belegte Erdbeertorten. Nicht genug, um damit zufrieden zu sein. Zumindest nicht für Holger und Ralf Henrich, die Erben des „Obsthofs am Berg“ in Kriftel. Die beiden diplomierten Getränketechnologie-Ingenieure stehen in der Gemeinde für Tradition und Zukunft. Die jahrzehntelang erfolgreich geübte Genossenschaftsvermarktung und der Direktverkauf ihrer Erzeugnisse indes erschienen dem Brüderpaar alles andere als zeitgemäß: „Der Boden ist ideal, den Obstanbau gibt es in...
mehrDie heimlichen Champions
Weltmarktführer aus FRM
Wussten Sie, dass in den meisten Flachbildschirmen Flüssigkristalle aus Darmstadt stecken? Oder dass an fast jedem Flughafen der Welt ein Röntgengerät aus Wiesbaden steht? Die Weltmarktführer aus der Region.
mehrDie heimlichen Champions
Weltmarktführer aus FRM
Wussten Sie, dass in den meisten Flachbildschirmen Flüssigkristalle aus Darmstadt stecken? Oder dass an fast jedem Flughafen der Welt ein Röntgengerät aus Wiesbaden steht? Die Weltmarktführer aus der Region.
Veritas, Ixetic, Vitronic, Smiths Heimann. Schon mal gehört, die Namen? Nein? Sie sollten sie sich aber merken. Denn dahinter verbergen sich die erstaunlichsten Geschichten aus FrankfurtRheinMain. Nehmen wir Smiths Heimann. Walter Heimann, ein Pionier der deutschen Fernseh-Technik, gründet 1946 in Wiesbaden die Heimann GmbH. Als sich in den 1970er-Jahren die Flugzeugentführungen mehren, reagiert Heimann und liefert das erste Röntgengerät zur Kontrolle des Handgepäcks. Später kommen Geräte zur Identifizierung von Sprengstoffen und Waffen, Schmuggelwaren und Drogen hinzu. Heute ist das U...
mehrTherapiesystem von Fresenius Medical Care mehr
Die heimlichen Champions
Weltmarktführer aus FRM
Wussten Sie, dass in den meisten Flachbildschirmen Flüssigkristalle aus Darmstadt stecken? Oder dass an fast jedem Flughafen der Welt ein Röntgengerät aus Wiesbaden steht? Die Weltmarktführer aus der Region.
Veritas, Ixetic, Vitronic, Smiths Heimann. Schon mal gehört, die Namen? Nein? Sie sollten sie sich aber merken. Denn dahinter verbergen sich die erstaunlichsten Geschichten aus FrankfurtRheinMain. Nehmen wir Smiths Heimann. Walter Heimann, ein Pionier der deutschen Fernseh-Technik, gründet 1946 in Wiesbaden die Heimann GmbH. Als sich in den 1970er-Jahren die Flugzeugentführungen mehren, reagiert Heimann und liefert das erste Röntgengerät zur Kontrolle des Handgepäcks. Später kommen Geräte zur Identifizierung von Sprengstoffen und Waffen, Schmuggelwaren und Drogen hinzu. Heute ist das U...
mehrForschung bei Merck mehr
House of Logistics and Mobility
Die neue Drehscheibe der Region
Mit dem House of Logistics and Mobility (HOLM), das zwischen Flughafen und Frankfurter Kreuz entsteht, rückt FrankfurtRheinMain an die Weltspitze der Logistik vor.
mehrHouse of Logistics and Mobility
Die neue Drehscheibe der Region
Mit dem House of Logistics and Mobility (HOLM), das zwischen Flughafen und Frankfurter Kreuz entsteht, rückt FrankfurtRheinMain an die Weltspitze der Logistik vor.
Frankfurt Airport. Gateway Gardens. Hinter dem blumigen Namen verbirgt sich noch eine riesige Brache. Bauzäune, abgestecktes Baugelände und ein paar verlassene Wohnungen. Nur die frisch asphaltierten Straßen lassen erahnen, dass hier Zukunft entsteht. Auf dem Gelände lebten einmal 2500 amerikanische Soldaten und ihre Angehörigen. Mit Kino und Kirche, Elementary und Middle School, Cola und Barbecue. Geschichte. Jetzt steht Gateway Gardens für eine Vision. Auf dem 35 Hektar großen Areal soll bis 2016 ein urbaner Stadtteil für über 10000 Menschen nahe dem Flughafen entstehen, ein Zentrum...
mehr
HOLM House of Logistics and Mobility mehr
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Die neue Drehscheibe der Region
Mit dem House of Logistics and Mobility (HOLM), das zwischen Flughafen und Frankfurter Kreuz entsteht, rückt FrankfurtRheinMain an die Weltspitze der Logistik vor.
Frankfurt Airport. Gateway Gardens. Hinter dem blumigen Namen verbirgt sich noch eine riesige Brache. Bauzäune, abgestecktes Baugelände und ein paar verlassene Wohnungen. Nur die frisch asphaltierten Straßen lassen erahnen, dass hier Zukunft entsteht. Auf dem Gelände lebten einmal 2500 amerikanische Soldaten und ihre Angehörigen. Mit Kino und Kirche, Elementary und Middle School, Cola und Barbecue. Geschichte. Jetzt steht Gateway Gardens für eine Vision. Auf dem 35 Hektar großen Areal soll bis 2016 ein urbaner Stadtteil für über 10000 Menschen nahe dem Flughafen entstehen, ein Zentrum...
mehrSimulation des House Of Logistics and Mobility (HOLM) mehr
Loudoun County
Partnerregion
in den USA
Ein Flughafen als Wirtschaftsmotor, prosperierende Hightech-Firmen, hohe Lebensqualität: Vieles verbindet den Main-Taunus-Kreis mit seiner Partnerregion Loudoun County.
mehrLoudoun County
Partnerregion
in den USA
Ein Flughafen als Wirtschaftsmotor, prosperierende Hightech-Firmen, hohe Lebensqualität: Vieles verbindet den Main-Taunus-Kreis mit seiner Partnerregion Loudoun County.
Wenn George C. Marshall die Welt nicht gerade von einer Diktatur befreite oder weite Teile Europas vor der nächsten Zwangsherrschaft bewahren musste, zog es ihn magisch nach Dodona Manor. Das Landhaus in Leesburg im amerikanischen Bundesstaat Virginia hatte Marshall im Frühjahr 1941 zusammen mit seiner Frau Katherine gekauft. Die Gemeinde machte einen ländlich-abgeschiedenen Eindruck und war doch nah genug der Hauptstadt Washington, wo Marshall seiner Berufung zum Chef des amerikanischen Generalstabes entgegensah. Er mochte geahnt haben, dass sommerliche Abende mit Katherine auf der Veranda...
mehrUnterwegs in Loudoun County mehr
Loudoun County
Partnerregion
in den USA
Ein Flughafen als Wirtschaftsmotor, prosperierende Hightech-Firmen, hohe Lebensqualität: Vieles verbindet den Main-Taunus-Kreis mit seiner Partnerregion Loudoun County.
Wenn George C. Marshall die Welt nicht gerade von einer Diktatur befreite oder weite Teile Europas vor der nächsten Zwangsherrschaft bewahren musste, zog es ihn magisch nach Dodona Manor. Das Landhaus in Leesburg im amerikanischen Bundesstaat Virginia hatte Marshall im Frühjahr 1941 zusammen mit seiner Frau Katherine gekauft. Die Gemeinde machte einen ländlich-abgeschiedenen Eindruck und war doch nah genug der Hauptstadt Washington, wo Marshall seiner Berufung zum Chef des amerikanischen Generalstabes entgegensah. Er mochte geahnt haben, dass sommerliche Abende mit Katherine auf der Veranda...
mehrTraditionelle Spezialitäten im Red Fox Inn in Middleburg mehr
Regionalpark RheinMain
Ein Rendezvous mit Natur und Kultur
Ob Naturschutzgebiete, historische Stätten oder Kunstwerke – ein Netz von Wegen lädt ein, die vielfältige Landschaft zu Fuß oder auf dem Rad zu entdecken
mehrRegionalpark RheinMain
Ein Rendezvous mit Natur und Kultur
Ob Naturschutzgebiete, historische Stätten oder Kunstwerke – ein Netz von Wegen lädt ein, die vielfältige Landschaft zu Fuß oder auf dem Rad zu entdecken
Die sanften Hügel von Taunus, Vogelsberg und Spessart erstrecken sich am Horizont. Ringsum liegen die Wiesen und Felder der Wetterau und des Main-Kinzig-Kreises; Kirchenglocken läuten im Dorf. Sie vermischen sich mit Vogelstimmen und dem Rauschen des Windes. Der Ausflug ins Grüne wird zur Reise in die Vergangenheit – und führt zurück bis in die Steinzeit. Damals war die Regionalparkroute Hohe Straße, im Nordosten von FrankfurtRheinMain gelegen, Teil der historischen "Via Regia" von Santiago de Compostela nach Kiew und eine bedeutende Handelsstraße. Im frühen Mittelalter diente d...
mehrRegionalpark RheinMain
Ein Rendezvous mit Natur und Kultur
Ob Naturschutzgebiete, historische Stätten oder Kunstwerke – ein Netz von Wegen lädt ein, die vielfältige Landschaft zu Fuß oder auf dem Rad zu entdecken
Die sanften Hügel von Taunus, Vogelsberg und Spessart erstrecken sich am Horizont. Ringsum liegen die Wiesen und Felder der Wetterau und des Main-Kinzig-Kreises; Kirchenglocken läuten im Dorf. Sie vermischen sich mit Vogelstimmen und dem Rauschen des Windes. Der Ausflug ins Grüne wird zur Reise in die Vergangenheit – und führt zurück bis in die Steinzeit. Damals war die Regionalparkroute Hohe Straße, im Nordosten von FrankfurtRheinMain gelegen, Teil der historischen "Via Regia" von Santiago de Compostela nach Kiew und eine bedeutende Handelsstraße. Im frühen Mittelalter diente d...
mehrFrank Schirrmacher
Über die Potenziale von FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem F.A.Z.-Mitherausgeber über den Wettbewerb der Regionen und die Zukunft der Städte.
mehrFrank Schirrmacher
Über die Potenziale von FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem F.A.Z.-Mitherausgeber über den Wettbewerb der Regionen und die Zukunft der Städte.
Herr Schirrmacher, die Frankfurter Allgemeine Zeitung trägt den Namen der Stadt in die Welt. welche Rolle spielt diese „Verortung" heute noch?Der Name der Zeitung hat sich natürlich von Frankfurt gelöst, trotzdem ist die Verbindung wichtig, weil die Stadt im logistischen und finanziellen Mittelpunkt des Landes liegt. Ich glaube, dass die Zeitung mit dem Namen auch die große Tradition der „Frankfurter Zeitung" fortsetzt, die für eine liberale, kosmopolitische Stimme in der Welt stand. Das steckt bis heute mit in dem Titel. Uns stört die Assoziation mit der Stadt auch überhaupt nicht,...
mehrFrank Schirrmacher mehr
Frank Schirrmacher
Über die Potenziale von FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem F.A.Z.-Mitherausgeber über den Wettbewerb der Regionen und die Zukunft der Städte.
Herr Schirrmacher, die Frankfurter Allgemeine Zeitung trägt den Namen der Stadt in die Welt. welche Rolle spielt diese „Verortung" heute noch?Der Name der Zeitung hat sich natürlich von Frankfurt gelöst, trotzdem ist die Verbindung wichtig, weil die Stadt im logistischen und finanziellen Mittelpunkt des Landes liegt. Ich glaube, dass die Zeitung mit dem Namen auch die große Tradition der „Frankfurter Zeitung" fortsetzt, die für eine liberale, kosmopolitische Stimme in der Welt stand. Das steckt bis heute mit in dem Titel. Uns stört die Assoziation mit der Stadt auch überhaupt nicht,...
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Daniel Cohn-Bendit
Über Internationalität in FRM
Ein FRM-Gespäch mit dem populären Politiker über Frankfurt, seine Stärken und Chancen
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Daniel Cohn-Bendit mehr |
Daniel Cohn-Bendit
Über Internationalität in FRM
Ein FRM-Gespäch mit dem populären Politiker über Frankfurt, seine Stärken und Chancen
Als jemand, der wie kein Zweiter aus der Region in und für Europa tätig ist – wie wird Frankfurt aus Ihrer Sicht international wahrgenommen? Wie blickt man von Brüssel, Straßburg, London oder Paris auf FrankfurtRheinMain?Frankfurt wird in erster Linie wahrgenommen durch die Europäische Zentralbank, die so etwas wie ein europäisches Wahrzeichen ist. Das Zweite ist der Frankfurter Flughafen. Das sind die beiden Fixpunkte in der europäischen Öffentlichkeit. Für bestimmte Gruppen spielt auch die Buchmesse eine wichtige Rolle.Wie erklären Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im EU-Parlame...
mehrDaniel Cohn-Bendit
Über Internationalität in FRM
Ein FRM-Gespäch mit dem populären Politiker über Frankfurt, seine Stärken und Chancen
Als jemand, der wie kein Zweiter aus der Region in und für Europa tätig ist – wie wird Frankfurt aus Ihrer Sicht international wahrgenommen? Wie blickt man von Brüssel, Straßburg, London oder Paris auf FrankfurtRheinMain?Frankfurt wird in erster Linie wahrgenommen durch die Europäische Zentralbank, die so etwas wie ein europäisches Wahrzeichen ist. Das Zweite ist der Frankfurter Flughafen. Das sind die beiden Fixpunkte in der europäischen Öffentlichkeit. Für bestimmte Gruppen spielt auch die Buchmesse eine wichtige Rolle.Wie erklären Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im EU-Parlame...
mehrLiteratur-
cluster
Die Literaturszene in FRM
Im Zeichen von Goethe, Gutenberg und den Brüdern Grimm sorgen die Buchmesse, Verlage und Autoren für viel Bewegung in einem der stärksten Epizentren der Literatur.
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cluster
Die Literaturszene in FRM
Im Zeichen von Goethe, Gutenberg und den Brüdern Grimm sorgen die Buchmesse, Verlage und Autoren für viel Bewegung in einem der stärksten Epizentren der Literatur.
Wir befinden uns an einer der ehrwürdigsten und wesentlichen Stätten geistig-nationaler Überlieferung." So schrieb und sprach Thomas Mann aus Anlass der Einweihung des erweiterten Goethe-Museums im Jahre 1932. Und in der Tat darf man ungeachtet der gewiss gleichrangigen Weimarer Wohnstätten den Frankfurter Großen Hirschgraben das Epizentrum der deutschen Literatur nennen. Als Thomas Mann am Vorabend der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte das Land Preußen und die Stadt Frankfurt ermahnte, „Not und Verfall der Zeit, so weit es irgend in ihren Kräften steht, vom Frankfurter Goeth...
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Literaturcluster FrankfurtRheinMain mehr
Literatur-
cluster
Die Literaturszene in FRM
Im Zeichen von Goethe, Gutenberg und den Brüdern Grimm sorgen die Buchmesse, Verlage und Autoren für viel Bewegung in einem der stärksten Epizentren der Literatur.
Wir befinden uns an einer der ehrwürdigsten und wesentlichen Stätten geistig-nationaler Überlieferung." So schrieb und sprach Thomas Mann aus Anlass der Einweihung des erweiterten Goethe-Museums im Jahre 1932. Und in der Tat darf man ungeachtet der gewiss gleichrangigen Weimarer Wohnstätten den Frankfurter Großen Hirschgraben das Epizentrum der deutschen Literatur nennen. Als Thomas Mann am Vorabend der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte das Land Preußen und die Stadt Frankfurt ermahnte, „Not und Verfall der Zeit, so weit es irgend in ihren Kräften steht, vom Frankfurter Goeth...
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Art Directors Club
Erster Gipfel in Frankfurt
Im Mai 2010 fand zum ersten Mal der ADC-Gipfel in Frankfurt statt. Die Veranstaltung des Art Directors Club für Deutschland (ADC) ist das größte Treffen der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum.
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ADC-Werbung mehr |
Art Directors Club
Erster Gipfel in Frankfurt
Erster Gipfel in Frankfurt
Im Mai 2010 fand zum ersten Mal der ADC-Gipfel in Frankfurt statt. Die Veranstaltung des Art Directors Club für Deutschland (ADC) ist das größte Treffen der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum.
Der ADC ist eine der weltweit ersten Adressen für Ideen. 577 Kreative aus den Bereichen Werbung, Wort, Bild, Design, Editorial, Fotografie, Illustration, Funk, Film, Interaktive Medien und räumliche Inszenierung haben sich in ihm zusammengeschlossen. Mit einem neuen Konzept und breiter Unterstützung von Politik, Wirtschaft und Medien war es den Veranstaltern gelungen, den Gipfel für die nächsten drei Jahre nach Frankfurt zu holen.Der glamouröse Höhepunkt des Gipfels war die Awards Show. Acht goldene, 56 silberne und 123 bronzene „Nägel" wurden für herausragende kreative Arbeiten ...
mehrArt Directors Club
Erster Gipfel in Frankfurt
Erster Gipfel in Frankfurt
Im Mai 2010 fand zum ersten Mal der ADC-Gipfel in Frankfurt statt. Die Veranstaltung des Art Directors Club für Deutschland (ADC) ist das größte Treffen der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum.
Der ADC ist eine der weltweit ersten Adressen für Ideen. 577 Kreative aus den Bereichen Werbung, Wort, Bild, Design, Editorial, Fotografie, Illustration, Funk, Film, Interaktive Medien und räumliche Inszenierung haben sich in ihm zusammengeschlossen. Mit einem neuen Konzept und breiter Unterstützung von Politik, Wirtschaft und Medien war es den Veranstaltern gelungen, den Gipfel für die nächsten drei Jahre nach Frankfurt zu holen.Der glamouröse Höhepunkt des Gipfels war die Awards Show. Acht goldene, 56 silberne und 123 bronzene „Nägel" wurden für herausragende kreative Arbeiten ...
mehrBio-Region
Vom Biohof zum Öko-Supermarkt
In FrankfurtRheinMain konzentrieren sich mehr Bio-Unternehmen und Öko-Verbände, als man denkt. Eine Reise zu den Orten, an denen FRM sich von seiner natürlichsten Seite zeigt.
mehrBio-Region
Vom Biohof zum Öko-Supermarkt
In FrankfurtRheinMain konzentrieren sich mehr Bio-Unternehmen und Öko-Verbände, als man denkt. Eine Reise zu den Orten, an denen FRM sich von seiner natürlichsten Seite zeigt.
„Trinkt sie noch nicht?", fragt Margarethe Hinterlang und schaut in die Eckbox im großen Kuhstall des Dottenfelder Hofs. Auf dem Stroh steht Kuh Andorra mit ihrem vor zwei Stunden geborenen Kälbchen. Leicht tapsig bewegt sich das Jungtier durch die Box, saugt am Hals der Mutter – aber nicht dort, wo es soll. Margarethe Hinterlang beobachtet die Szene noch ein wenig, öffnet das Gatter und springt in die etwas tiefer liegende Box. „Jetzt werden meine ganzen Sachen dreckig", ruft sie lachend, während sie mit beherztem Griff das Kalb zum Euter führt. Margarethe Hinterlang kennt sich aus...
mehrKuh „Andorra“ mit Kälbchen auf dem Dottenfelder Hof mehr
Bio-Region
Vom Biohof zum Öko-Supermarkt
In FrankfurtRheinMain konzentrieren sich mehr Bio-Unternehmen und Öko-Verbände, als man denkt. Eine Reise zu den Orten, an denen FRM sich von seiner natürlichsten Seite zeigt.
„Trinkt sie noch nicht?", fragt Margarethe Hinterlang und schaut in die Eckbox im großen Kuhstall des Dottenfelder Hofs. Auf dem Stroh steht Kuh Andorra mit ihrem vor zwei Stunden geborenen Kälbchen. Leicht tapsig bewegt sich das Jungtier durch die Box, saugt am Hals der Mutter – aber nicht dort, wo es soll. Margarethe Hinterlang beobachtet die Szene noch ein wenig, öffnet das Gatter und springt in die etwas tiefer liegende Box. „Jetzt werden meine ganzen Sachen dreckig", ruft sie lachend, während sie mit beherztem Griff das Kalb zum Euter führt. Margarethe Hinterlang kennt sich aus...
mehrGlückliche Schweine auf der Domäne Mechtildshausen mehr
Clubszene
Dancing, Drinking & Dining
Die Clubs in FrankfurtRheinMain spielen in der Weltliga. Allen voran Sven Väths Cocoon Club. Er ist aber nicht der einzige
mehrClubszene
Dancing, Drinking & Dining
Die Clubs in FrankfurtRheinMain spielen in der Weltliga. Allen voran Sven Väths Cocoon Club. Er ist aber nicht der einzige
Der Tag geht, Sven Väth kommt. Wie ein Ufo liegt der Cocoon Club im Fechenheimer Industriegebiet. Bereit zum Start. Die internationale Partyszene – von klassisch bis schrill – ist bereit zum Boarding. Alle wollen mit dem „Godfather of Techno" abheben – wenn er mal in Frankfurt ist. Denn der meistgebuchte DJ der Welt, bekannt durch seine spektakulären Auftritte in der Frankfurter Flughafen-Disko Dorian Gray und auf der Berliner Love Parade, ist in den angesagtesten Clubs von New York, Rio und Tokio zu Hause. Manchmal von einem Tag auf den anderen. Kurz nach Mitternacht ist es so weit....
mehrIm Cocoon Club legt die Crème de la Crème der elektronischen Musikszene auf mehr
Clubszene
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Die Clubs in FrankfurtRheinMain spielen in der Weltliga. Allen voran Sven Väths Cocoon Club. Er ist aber nicht der einzige
Der Tag geht, Sven Väth kommt. Wie ein Ufo liegt der Cocoon Club im Fechenheimer Industriegebiet. Bereit zum Start. Die internationale Partyszene – von klassisch bis schrill – ist bereit zum Boarding. Alle wollen mit dem „Godfather of Techno" abheben – wenn er mal in Frankfurt ist. Denn der meistgebuchte DJ der Welt, bekannt durch seine spektakulären Auftritte in der Frankfurter Flughafen-Disko Dorian Gray und auf der Berliner Love Parade, ist in den angesagtesten Clubs von New York, Rio und Tokio zu Hause. Manchmal von einem Tag auf den anderen. Kurz nach Mitternacht ist es so weit....
mehrDer Cocoon Club nimmt in FrankfurtRheinMain eine herausragende Stellung ein mehr
Hochburg der Stiftungen
Starkes Engagement für eine vitale Bürger- gesellschaft
Die Region FrankfurtRheinMain ist ein Paradebeispiel dafür, wie Stiftungen in einer Stadtgesellschaft wirken können.
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Hochburg der Stiftungen
Starkes Engagement für eine vitale Bürger- gesellschaft
FrankfurtRheinMain ist ein Paradebeispiel dafür, wie Stiftungen in einer Stadtgesellschaft wirken können.
Warum genau Johann Christian Senckenberg am 15. November 1772 vom Baugerüst des noch unvollendeten Bürgerhospitals stürzte, wird wohl niemals ganz ermittelt werden. Als gesichert jedoch darf gelten, dass die traurigen Lebensumstände des 1707 geborenen Mediziners für seine Heimatstadt Frankfurt ein Glücksfall waren: Dreimal war er verheiratet, dreimal wurde er Witwer, und auch seine Kinder starben im Säuglingsalter. In „Ermangelung ehelicher Leibes-Erben" stiftete Senckenberg 1763 sein Vermögen zum Zweck der „besseren Gesundheits-Pflege hiesiger Einwohner und Versorgung der armen Kr...
mehrStiftungen in Frankfurt mehr
Hochburg der Stiftungen
Starkes Engagement für eine vitale Bürger- gesellschaft
FrankfurtRheinMain ist ein Paradebeispiel dafür, wie Stiftungen in einer Stadtgesellschaft wirken können.
Warum genau Johann Christian Senckenberg am 15. November 1772 vom Baugerüst des noch unvollendeten Bürgerhospitals stürzte, wird wohl niemals ganz ermittelt werden. Als gesichert jedoch darf gelten, dass die traurigen Lebensumstände des 1707 geborenen Mediziners für seine Heimatstadt Frankfurt ein Glücksfall waren: Dreimal war er verheiratet, dreimal wurde er Witwer, und auch seine Kinder starben im Säuglingsalter. In „Ermangelung ehelicher Leibes-Erben" stiftete Senckenberg 1763 sein Vermögen zum Zweck der „besseren Gesundheits-Pflege hiesiger Einwohner und Versorgung der armen Kr...
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FrankfurtRheinMain ist ein Hotspot in der deutschen Stiftungslandschaft mehr
Science City Riedberg
Das neue Wissenschafts- viertel
Ob Nobelpreisträger oder Professor des Jahres, Studierende oder Unternehmerin – sie alle treffen sich im Nordwesten Frankfurts.
mehrScience City Riedberg
Das neue Wissenschafts- viertel
Ob Nobelpreisträger oder Professor des Jahres, Studierende oder Unternehmerin – sie alle treffen sich im Nordwesten Frankfurts.
Mit federndem Schritt schaut Pharmazie-Professor Theodor Dingermann bei einer Praktikumsgruppe vorbei, wünscht schnell noch einer Studentin viel Glück fürs Staatsexamen und schon steht er auf dem Dach des Biozentrums der Goethe-Universität. „Hier entspannen unsere Studenten gerne." Und das inmitten der Science City Frankfurt Riedberg, die eher für rastlosen Aufbruch steht. Im Nordwesten Frankfurts wächst ein einzigartiger Stadtteil. In direkter Nachbarschaft zum neuen Wohnviertel Riedberg blüht die Wissenschaft. Restaurants, Geschäfte, Parks entstehen neben Hörsälen, Büros, Laborr...
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Science City Frankfurt-Riedberg mehr
Science City Riedberg
Das neue Wissenschafts- viertel
Ob Nobelpreisträger oder Professor des Jahres, Studierende oder Unternehmerin – sie alle treffen sich im Nordwesten Frankfurts.
Mit federndem Schritt schaut Pharmazie-Professor Theodor Dingermann bei einer Praktikumsgruppe vorbei, wünscht schnell noch einer Studentin viel Glück fürs Staatsexamen und schon steht er auf dem Dach des Biozentrums der Goethe-Universität. „Hier entspannen unsere Studenten gerne." Und das inmitten der Science City Frankfurt Riedberg, die eher für rastlosen Aufbruch steht. Im Nordwesten Frankfurts wächst ein einzigartiger Stadtteil. In direkter Nachbarschaft zum neuen Wohnviertel Riedberg blüht die Wissenschaft. Restaurants, Geschäfte, Parks entstehen neben Hörsälen, Büros, Laborr...
mehrNaturwissenschaften Goethe-Universität mehr
Crytek
Die Spiele-Entwickler
Wie drei junge Männer aus der Provinz in Frankfurt zu Stars der Spielebranche wurden.
mehrCrytek
Die Spiele-Entwickler
Wie drei junge Männer aus der Provinz in Frankfurt zu Stars der Spielebranche wurden.
Cevat sprintet den Gang entlang. Nicht hektisch, aber doch mit Blick auf die Uhr. Gleich geht sein Flieger in die USA. In Kalifornien trifft er seine Partner von Electronic Arts (EA), einem der weltweit größten Unternehmen für Computer- und Videospiele. Die Verabschiedung des globalen Marketingplans für „Crysis 2" steht auf der Tagesordnung. Dann geht es weiter nach New York. Dort wird Cevat der internationalen Entertainment-Presse das neue Spiel vorstellen – und erklären, warum es der „Hit des Jahrtausends" wird. Cevat Yerli, im Polohemd und mit einer kleinen Cola-Flasche in der Ha...
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Die Spiele-Entwickler
Wie drei junge Männer aus der Provinz in Frankfurt zu Stars der Spielebranche wurden.
Cevat sprintet den Gang entlang. Nicht hektisch, aber doch mit Blick auf die Uhr. Gleich geht sein Flieger in die USA. In Kalifornien trifft er seine Partner von Electronic Arts (EA), einem der weltweit größten Unternehmen für Computer- und Videospiele. Die Verabschiedung des globalen Marketingplans für „Crysis 2" steht auf der Tagesordnung. Dann geht es weiter nach New York. Dort wird Cevat der internationalen Entertainment-Presse das neue Spiel vorstellen – und erklären, warum es der „Hit des Jahrtausends" wird. Cevat Yerli, im Polohemd und mit einer kleinen Cola-Flasche in der Ha...
mehrShantel
Der Musik-Erfinder
Wieso der Musiker mit dem Bucovina Sound aus Frankfurt international gefeiert wird.
mehr|
Bucovina Club mehr |
Shantel
Der Musik-Erfinder
Wieso der Musiker mit dem Bucovina Sound aus Frankfurt international gefeiert wird.
Stefan Hantel läuft oft durch das Frankfurter Bahnhofsviertel. Aber er wird nicht erkannt, obwohl er alias „Shantel" seit Jahren einer der erfolgreichsten deutschen Musiker ist. Zumindest im Ausland, vielleicht liegt's daran. Shantel hat zahlreiche Alben veröffentlicht, unter anderem erhielt er zweifach Platin in der Türkei. Auf MTV Balkanika sind seine Songs wie „Bucovina" oder „Disko Partizani", ein Mix aus Electro und Folklore, wahre Hymnen. Kein anderer deutscher Musiker ist so oft auf Tour wie er. Über 250 Shows zwischen Istanbul und Helsinki stehen pro Jahr in Shantels Kalender...
mehrShantel
Der Musik-Erfinder
Wieso der Musiker mit dem Bucovina Sound aus Frankfurt international gefeiert wird.
Stefan Hantel läuft oft durch das Frankfurter Bahnhofsviertel. Aber er wird nicht erkannt, obwohl er alias „Shantel" seit Jahren einer der erfolgreichsten deutschen Musiker ist. Zumindest im Ausland, vielleicht liegt's daran. Shantel hat zahlreiche Alben veröffentlicht, unter anderem erhielt er zweifach Platin in der Türkei. Auf MTV Balkanika sind seine Songs wie „Bucovina" oder „Disko Partizani", ein Mix aus Electro und Folklore, wahre Hymnen. Kein anderer deutscher Musiker ist so oft auf Tour wie er. Über 250 Shows zwischen Istanbul und Helsinki stehen pro Jahr in Shantels Kalender...
mehrMike Bouchet
Der Biennale-Star
Wie ein Kalifornier aus Offenbach in Venedig Karriere machte.
mehrMike Bouchet
Der Biennale-Star
Wie ein Kalifornier aus Offenbach in Venedig Karriere machte.
Mike Bouchet lacht. Andere hätten geweint. Gerade ist sein Einfamilienhaus untergegangen. Untergegangen? Ja. Der amerikanische Künstler Mike Bouchet hatte für die letztjährige Biennale in Venedig ein typisch US-amerikanisches Einfamilienhaus konstruiert. Es sollte im Kanal am Arsenale schwimmen und den Traum von Eigenständigkeit und Individualität symbolisieren – als kommerzielle Illusion. Aber bei der Installation sank das Objekt „Watershed" – zu sehen als Youtube-Video unter dem Titel „Venice Biennale's floating house shipwrec". Die italienische Marine deklarierte das Haus nach...
mehrMike Bouchet mehr
Mike Bouchet
Der Biennale-Star
Wie ein Kalifornier aus Offenbach in Venedig Karriere machte.
Mike Bouchet lacht. Andere hätten geweint. Gerade ist sein Einfamilienhaus untergegangen. Untergegangen? Ja. Der amerikanische Künstler Mike Bouchet hatte für die letztjährige Biennale in Venedig ein typisch US-amerikanisches Einfamilienhaus konstruiert. Es sollte im Kanal am Arsenale schwimmen und den Traum von Eigenständigkeit und Individualität symbolisieren – als kommerzielle Illusion. Aber bei der Installation sank das Objekt „Watershed" – zu sehen als Youtube-Video unter dem Titel „Venice Biennale's floating house shipwrec". Die italienische Marine deklarierte das Haus nach...
mehrKreativ-Preise in FRM
Die wichtigsten Auszeichnungen im Überblick
Neues schaffen, gute Ideen nutzen, kreative Netzwerke knüpfen. In FrankfurtRheinMain werden wichtige Kreativ-Preise vergeben.
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Cover FRM-Magazin 01_2010 mehr |
Kreativ-Preise in FRM
Die wichtigsten Auszeichnungen im Überblick
Neues schaffen, gute Ideen nutzen, kreative Netzwerke knüpfen. In FrankfurtRheinMain werden wichtige Kreativ-Preise vergeben.
ADC-Wettbewerb Der Art Directors Club für Deutschland e.V. veranstaltet in den kommenden drei Jahren seinen jährlichen ADC-Gipfel in Frankfurt. Das Festival, auch das Mekka der Kreativen genannt, ist das größte Branchentreffen dieser Art im deutschsprachigen Raum. Vergeben werden im Rahmen des ADC-Wettbewerbs die berühmten „Goldenen Nägel“.European innovative Games Award (Eiga) Spieleentwickler, Verlage, Freiberufler und Young Professionals aus allen Mitgliedstaaten der EU können ihre Spiele ins Rennen um den begehrten EIGA-Award schicken, den das Land Hessen zusammen mit der E...
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Die wichtigsten Auszeichnungen im Überblick
Neues schaffen, gute Ideen nutzen, kreative Netzwerke knüpfen. In FrankfurtRheinMain werden wichtige Kreativ-Preise vergeben.
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mehrIdeenschmiede Offenbach
Von der Fabrikstadt zum Kreativ-Zentrum am Main
Aus leerstehenden Fabriken werden schicke Lofts, eine alte Ölhalle wird für Ausstellungen genutzt, in Hinterhöfen entstehen Werkstätten – das Cluster formiert sich.
mehr
Ideenschmiede Offenbach
Von der Fabrikstadt zum Kreativ-Zentrum am Main
Aus leerstehenden Fabriken werden schicke Lofts, eine alte Ölhalle wird für Ausstellungen genutzt, in Hinterhöfen entstehen Werkstätten – das Cluster formiert sich.
Neulich waren die Leute von Google in Offenbach. Auf der Suche nach neuen Internet-Lösungen. Bei Sensory Minds in der Ludwigstraße. Das Start-up von Wolfgang Henseler ist in kurzer Zeit zu einem großen Player im Bereich Natural User Interface aufgestiegen. Dieser Begriff bezeichnet den Wandel an der Schnittstelle Mensch-Maschine: Weg von Maus und Tastatur, hin zur Bedienung mit Fingern, Händen oder einem Stift direkt am Bildschirm – eben hin zu einer „natürlichen Nutzung". „Kein Umweg mehr über Menüs und Eingabebefehle", sagt Wolfgang Henseler, „die Bedienung wird unmittelbarer,...
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Neulich waren die Leute von Google in Offenbach. Auf der Suche nach neuen Internet-Lösungen. Bei Sensory Minds in der Ludwigstraße. Das Start-up von Wolfgang Henseler ist in kurzer Zeit zu einem großen Player im Bereich Natural User Interface aufgestiegen. Dieser Begriff bezeichnet den Wandel an der Schnittstelle Mensch-Maschine: Weg von Maus und Tastatur, hin zur Bedienung mit Fingern, Händen oder einem Stift direkt am Bildschirm – eben hin zu einer „natürlichen Nutzung". „Kein Umweg mehr über Menüs und Eingabebefehle", sagt Wolfgang Henseler, „die Bedienung wird unmittelbarer,...
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Sebastian Vettel
Home Run an der Bergstraße
Sebastian Vettel's Home Run 18.07.2010 mehr
Arno Josef Dirker
Inhaber, Edelbrennerei Dirker, Mömbris
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Dr. Ralf Dingeldein
Vice President New Trucks, Linde Material Handling, Aschaffenburg
Dr. Ralf Dingeldein mehr
Erbprinzessin Stephanie zu Löwenstein
Geschäftsführerin, Weingut Fürst Löwenstein, Kleinheubach
Erbprinzessin Stephanie zu Löwenstein mehr
Manfred Bauer
Geschäftsführer, Reinhold Keller GmbH, Kleinheubauch
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Uli Wolf
Team-Manager, TV Grosswallstadt
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Dr. Thomas Richter
Direktor, Museen Aschaffenburg
Dr. Thomas Richter mehr
Claus Berninger
Veranstalter, Colos-Saal Aschaffenburg
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Mobilitätsregion
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