Die Neue Welt der Werber
FrankfurtRhein-
Main ist eine Hochburg der Werbung
Fast jeder kennt die Spots und Claims der großen Marken. Kaum jemand weiß, wie sie entstehen und wie Werbeagenturen arbeiten. Eine Reportage aus den Frankfurter Ideen-Fabriken
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Ausgezeichnete Ideen mehr |
Die Neue Welt der Werber
FrankfurtRhein-
Main ist eine Hochburg der Werbung
Fast jeder kennt die Spots und Claims der großen Marken. Kaum jemand weiß, wie sie entstehen und wie Werbeagenturen arbeiten. Eine Reportage aus den Frankfurter Ideen-Fabriken
Party in Ogilvy-Rot. Im Mai holt die Frankfurter Werbeagentur einen der größten deutschen Werbeetats nach Frankfurt. Jetzt arbeiten die Kreativen am Sachsenhäuser Berg mit Hochdruck an der neuen Media-Markt-Kampagne. Die ersten Spots sind für Oktober geschaltet. Thomas Sterath, der smarte CEO von Ogilvy & Mather Deutschland, sitzt Montagmorgen in seinem Office im 6. Stock in der Darmstädter Landstraße. Die Dachterrasse bietet beste Sicht auf die Frankfurter Skyline. Auf dem Schreibtisch liegt eine rote Ogilvy-Kladde. Leer. Der Apple-Bildschirm ist noch dunkel. Strerath checkt E-Mails...
mehrDie Neue Welt der Werber
FrankfurtRhein-
Main ist eine Hochburg der Werbung
Fast jeder kennt die Spots und Claims der großen Marken. Kaum jemand weiß, wie sie entstehen und wie Werbeagenturen arbeiten. Eine Reportage aus den Frankfurter Ideen-Fabriken
Party in Ogilvy-Rot. Im Mai holt die Frankfurter Werbeagentur einen der größten deutschen Werbeetats nach Frankfurt. Jetzt arbeiten die Kreativen am Sachsenhäuser Berg mit Hochdruck an der neuen Media-Markt-Kampagne. Die ersten Spots sind für Oktober geschaltet. Thomas Sterath, der smarte CEO von Ogilvy & Mather Deutschland, sitzt Montagmorgen in seinem Office im 6. Stock in der Darmstädter Landstraße. Die Dachterrasse bietet beste Sicht auf die Frankfurter Skyline. Auf dem Schreibtisch liegt eine rote Ogilvy-Kladde. Leer. Der Apple-Bildschirm ist noch dunkel. Strerath checkt E-Mails...
mehrXplore Frankfurt-
RheinMain
Internationale Journalisten entdecken die Region
Mónica Villalobos, Südafrika mehr
Greser & Lenz
Das Zeichnerduo
Achim Greser und Heribert Lenz aus Aschaffenburg leben vom Humor. Ihre Karikaturen zu aktuellen Themen erscheinen in renommierten Zeitungen und Magazinen
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Achim Greser und Heribert Lenz mehr |
Greser & Lenz
Das Zeichnerduo
Achim Greser und Heribert Lenz aus Aschaffenburg leben vom Humor. Ihre Karikaturen zu aktuellen Themen erscheinen in renommierten Zeitungen und Magazinen
Zuspitzen, polarisieren, das Unvereinbare und Überraschende zusammenbringen: Achim Greser und Heribert Lenz haben das Witzeerzählen zu ihrem Beruf gemacht. Alleine für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat das bekannte Satirikerduo in den vergangenen 15 Jahren mehr als 2000 Karikaturen gezeichnet. BSE-Skandal oder Euro-Krise: Kaum ein Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entgeht der spitzen Feder der beiden. Ihre Karikaturen sind kleine humorvolle Kunstwerke, ihre Satire das Ergebnis von Teamarbeit. „Wir denken uns Geschichten aus, die wir komisch finden, aber nie belehrend sin...
mehrGreser & Lenz
Das Zeichnerduo
Achim Greser und Heribert Lenz aus Aschaffenburg leben vom Humor. Ihre Karikaturen zu aktuellen Themen erscheinen in renommierten Zeitungen und Magazinen
Zuspitzen, polarisieren, das Unvereinbare und Überraschende zusammenbringen: Achim Greser und Heribert Lenz haben das Witzeerzählen zu ihrem Beruf gemacht. Alleine für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat das bekannte Satirikerduo in den vergangenen 15 Jahren mehr als 2000 Karikaturen gezeichnet. BSE-Skandal oder Euro-Krise: Kaum ein Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entgeht der spitzen Feder der beiden. Ihre Karikaturen sind kleine humorvolle Kunstwerke, ihre Satire das Ergebnis von Teamarbeit. „Wir denken uns Geschichten aus, die wir komisch finden, aber nie belehrend sin...
mehrSchneider+
Schumacher
Die Städel-Architekten
Das renommierte Architektur-Büro aus Frankfurt erweitert das Städel Museum. Der Neubau ist von außen kaum sichtbar und erhält dennoch höchstes Lob.
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Till Schneider und Michael Schumacher mehr |
Schneider+
Schumacher
Die Städel-Architekten
Das renommierte Architektur-Büro aus Frankfurt erweitert das Städel Museum. Der Neubau ist von außen kaum sichtbar und erhält dennoch höchstes Lob.
Wer ist Sir Peter Cook? Ein britischer Star-Architekt und Vordenker der Branche. Er zählte zu den Mitbegründern der Gruppe „Archigram“, die in den 1970er Jahren mit einer Prise Pop die bis dahin geltenden Vorstellungen von Architektur sprengte. 2003 wurde eins seiner bekanntesten Werke, das Kunsthaus Graz, fertiggestellt. Zuvor hatte Cook 23 Jahre lang an der Frankfurter Städelschule gelehrt. Zu seinen Schülern zählen Till Schneider und Michael Schumacher, die heute als Schneider+Schumacher firmieren. Sie sind eins der bedeutendsten deutschen Architekturbüros. Bekannt wurden sie mit ...
mehrSchneider+
Schumacher
Die Städel-Architekten
Das renommierte Architektur-Büro aus Frankfurt erweitert das Städel Museum. Der Neubau ist von außen kaum sichtbar und erhält dennoch höchstes Lob.
Wer ist Sir Peter Cook? Ein britischer Star-Architekt und Vordenker der Branche. Er zählte zu den Mitbegründern der Gruppe „Archigram“, die in den 1970er Jahren mit einer Prise Pop die bis dahin geltenden Vorstellungen von Architektur sprengte. 2003 wurde eins seiner bekanntesten Werke, das Kunsthaus Graz, fertiggestellt. Zuvor hatte Cook 23 Jahre lang an der Frankfurter Städelschule gelehrt. Zu seinen Schülern zählen Till Schneider und Michael Schumacher, die heute als Schneider+Schumacher firmieren. Sie sind eins der bedeutendsten deutschen Architekturbüros. Bekannt wurden sie mit ...
mehrHartmut Schwesinger
Über Marketing für FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International
Marketing of the Region über das Zusammenwachsen der Region und die Sicht von außen.
Hartmut Schwesinger
Über Marketing für FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region über das Zusammenwachsen der Region und die Sicht von außen.
> Herr Dr. Schwesinger, seit fünf Jahren gibt es die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Wie hat sich die Region, für die Sie als Geschäftsführer werben, in diesen fünf Jahren verändert?Die Region hat unzweifelhaft große Schritte nach vorn gemacht. Das hat, nicht nur, aber auch mit dem Generationenwechsel der Verantwortlichen in der Region zu tun. Viele der jungen Politikerinnen und Politiker, die heute Verantwortung für die Entwicklung von FrankfurtRheinMain tragen, sind frei davon, auf die tradierten Spannungsverhältnisse in der Region einzugehen.> F...
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Hartmut Schwesinger
Über Marketing für FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region über das Zusammenwachsen der Region und die Sicht von außen.
> Herr Dr. Schwesinger, seit fünf Jahren gibt es die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Wie hat sich die Region, für die Sie als Geschäftsführer werben, in diesen fünf Jahren verändert?Die Region hat unzweifelhaft große Schritte nach vorn gemacht. Das hat, nicht nur, aber auch mit dem Generationenwechsel der Verantwortlichen in der Region zu tun. Viele der jungen Politikerinnen und Politiker, die heute Verantwortung für die Entwicklung von FrankfurtRheinMain tragen, sind frei davon, auf die tradierten Spannungsverhältnisse in der Region einzugehen.> F...
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Rainer W. Schlegelmilch
Das Auge Der Formel 1
Seit bald 50 Jahren verfolgt der Frankfurter Fotograf das Grand-Prix-Geschehen
mehrRainer W. Schlegelmilch
Das Auge Der Formel 1
Seit bald 50 Jahren verfolgt der Frankfurter Fotograf das Grand-Prix-Geschehen
Rainer W. Schlegelmilch braucht keinen Terminkalender. Den macht Bernie Ecclestone schon für ihn. Denn kaum steht der Rennplan für die Formel-1-Saison fest, heißt es für Schlegelmilch Koffer packen. Donnerstag Anreise, Freitag erstes Training, Samstag Qualifying, Sonntag Rennen, Sonntagabend Rückflug. 20 Mal im Jahr, von Bahrain bis Brasilien. Allerdings folgt er dem Rennzirkus nicht als Techniker oder Ingenieur, sondern als Fotograf. Rainer W. Schlegelmilch ist schlichtweg „das Auge der Formel 1“. Knapp eine halbe Million Fotos hortet er in seinem gigantischen Archiv. Zwischen 3000 u...
mehrSchlegelmilchs Archiv mehr
Rainer W. Schlegelmilch
Das Auge Der Formel 1
Seit bald 50 Jahren verfolgt der Frankfurter Fotograf das Grand-Prix-Geschehen
Rainer W. Schlegelmilch braucht keinen Terminkalender. Den macht Bernie Ecclestone schon für ihn. Denn kaum steht der Rennplan für die Formel-1-Saison fest, heißt es für Schlegelmilch Koffer packen. Donnerstag Anreise, Freitag erstes Training, Samstag Qualifying, Sonntag Rennen, Sonntagabend Rückflug. 20 Mal im Jahr, von Bahrain bis Brasilien. Allerdings folgt er dem Rennzirkus nicht als Techniker oder Ingenieur, sondern als Fotograf. Rainer W. Schlegelmilch ist schlichtweg „das Auge der Formel 1“. Knapp eine halbe Million Fotos hortet er in seinem gigantischen Archiv. Zwischen 3000 u...
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Frankfurts English Theatre
Broadway an der Taunusanlage
Das Theater mit Flair ist Treffpunkt der internationalen Community und bietet spannende Inszenierungen
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Intendant Daniel Nicolai mehr |
Frankfurts English Theatre
Broadway an der Taunusanlage
Das Theater mit Flair ist Treffpunkt der internationalen Community und bietet spannende Inszenierungen
Jetzt reicht’s! Die Schüler wollen nicht mehr gehorchen. Stühle fliegen durch die Luft, Hefte werden zerrissen, unflätige Mittelfinger gezeigt. Der Lehrer bekommt zu dröhnenden Gitarrenriffs und ausgelassenem Teenager-Gesang den Allerwertesten versohlt – und das Publikum im English Theatre rast. „Spring Awakening“, der krachenden Musical-Version von Frank Wedekinds Pubertäts-Melodram „Frühlings Erwachen“, glückte an der Frankfurter Bühne eine umjubelte Deutschland-Premiere. Rund um die Inszenierung ist eine begeisterte Fangemeinde entstanden, die das Stück auch nach der le...
mehrFrankfurts English Theatre
Broadway an der Taunusanlage
Das Theater mit Flair ist Treffpunkt der internationalen Community und bietet spannende Inszenierungen
Jetzt reicht’s! Die Schüler wollen nicht mehr gehorchen. Stühle fliegen durch die Luft, Hefte werden zerrissen, unflätige Mittelfinger gezeigt. Der Lehrer bekommt zu dröhnenden Gitarrenriffs und ausgelassenem Teenager-Gesang den Allerwertesten versohlt – und das Publikum im English Theatre rast. „Spring Awakening“, der krachenden Musical-Version von Frank Wedekinds Pubertäts-Melodram „Frühlings Erwachen“, glückte an der Frankfurter Bühne eine umjubelte Deutschland-Premiere. Rund um die Inszenierung ist eine begeisterte Fangemeinde entstanden, die das Stück auch nach der le...
mehrNadia Qani
Eine lange Geschichte
Wie die Deutsche aus Afghanistan zur Unternehmerin in Frankfurt aufstieg
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Nadia Qani mehr |
Nadia Qani
Eine lange Geschichte
Wie die Deutsche aus Afghanistan zur Unternehmerin in Frankfurt aufstieg
Es ist wie mit einem Kaleidoskop. Wenn Nadia Qani aus ihrem Leben erzählt, treten wie die bunten Steine im Innern des Kinderspielzeugs immer neue Facetten in den Vordergrund, um sich zu einem faszinierenden Gesamtbild zusammenzusetzen. Einzelne Farben leuchten besonders hell. Die Kindheit und Jugend in Afghanistan. Die Flucht vor den Russen 1980 nach Deutschland. Ihr Leben mit zwei Kindern in Frankfurt. Und schließlich der Aufbau ihres erfolgreichen Unternehmens. Ihre Erfahrungen machen die Nuancen in dem Farbspektrum aus. In Afghanistan war sie mit dem Enkel des ehemaligen Vizekönigs verhe...
mehrNadia Qani
Eine lange Geschichte
Wie die Deutsche aus Afghanistan zur Unternehmerin in Frankfurt aufstieg
Es ist wie mit einem Kaleidoskop. Wenn Nadia Qani aus ihrem Leben erzählt, treten wie die bunten Steine im Innern des Kinderspielzeugs immer neue Facetten in den Vordergrund, um sich zu einem faszinierenden Gesamtbild zusammenzusetzen. Einzelne Farben leuchten besonders hell. Die Kindheit und Jugend in Afghanistan. Die Flucht vor den Russen 1980 nach Deutschland. Ihr Leben mit zwei Kindern in Frankfurt. Und schließlich der Aufbau ihres erfolgreichen Unternehmens. Ihre Erfahrungen machen die Nuancen in dem Farbspektrum aus. In Afghanistan war sie mit dem Enkel des ehemaligen Vizekönigs verhe...
mehrThomas Reiter
Neuer ESA-Direktor
Der Frankfurter verantwortet seit April 2011 die Bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt.
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Thomas Reiter mehr |
Thomas Reiter
Neuer ESA-Direktor
Der Frankfurter verantwortet seit April 2011 die Bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt.
Thomas Reiters neue Arbeitsadresse heißt Robert-Bosch-Straße 5, 64293 Darmstadt. Das klingt sehr bodenständig. Erdverwurzelt. Dabei fehlte es seinem bisherigen Lebensweg eindeutig an Bodenhaftung. Der Astronaut und Ingenieur Reiter verantwortet nun die Bemannte Raumfahrt der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt. Das „deutsche Houston“ koordiniert die europäische Raumfahrt und fördert Projekte zur Erforschung der Erde, des Sonnensystems und des Universums. Im Grunde ist Thomas Reiter nun auch wieder da, wo er herkommt: in FrankfurtRheinMain. Denn geboren ist er in Frankf...
mehrThomas Reiter
Neuer ESA-Direktor
Der Frankfurter verantwortet seit April 2011 die Bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt.
Thomas Reiters neue Arbeitsadresse heißt Robert-Bosch-Straße 5, 64293 Darmstadt. Das klingt sehr bodenständig. Erdverwurzelt. Dabei fehlte es seinem bisherigen Lebensweg eindeutig an Bodenhaftung. Der Astronaut und Ingenieur Reiter verantwortet nun die Bemannte Raumfahrt der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt. Das „deutsche Houston“ koordiniert die europäische Raumfahrt und fördert Projekte zur Erforschung der Erde, des Sonnensystems und des Universums. Im Grunde ist Thomas Reiter nun auch wieder da, wo er herkommt: in FrankfurtRheinMain. Denn geboren ist er in Frankf...
mehrAndrea Petkovic
Die Tennis-Entertainerin
Wie die Darmstädterin aus dem ehemaligen Jugoslawien die Tennis-Welt unterhält
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Andrea Petkovic mehr |
Andrea Petkovic
Die Tennis-Entertainerin
Wie die Darmstädterin aus dem ehemaligen Jugoslawien die Tennis-Welt unterhält
Eine Tennis-Prinzessin ist sie nicht. „Ich bin ja grundsätzlich nicht so der mädchenhafte Typ“, sagt Andrea Petkovic. Schon eher der Kumpeltyp. Ehrlich und direkt. Beliebt bei Fans und Profikollegen. Zugleich eine Entertainerin, die das Publikum von Miami bis Melbourne zuletzt mit ihrem „Petko-Tanz“ begeistert hat. Ihr Zuhause ist immer noch Griesheim bei Darmstadt. Geboren wurde Andrea 1987 im ehemaligen Jugoslawien. Bereits im Alter von sechs Monaten kommt sie nach Deutschland. In der Schule überspringt sie eine Klasse, macht ein Einser-Abitur. Vater Zoran will, dass sie Jura stud...
mehrAndrea Petkovic
Die Tennis-Entertainerin
Wie die Darmstädterin aus dem ehemaligen Jugoslawien die Tennis-Welt unterhält
Eine Tennis-Prinzessin ist sie nicht. „Ich bin ja grundsätzlich nicht so der mädchenhafte Typ“, sagt Andrea Petkovic. Schon eher der Kumpeltyp. Ehrlich und direkt. Beliebt bei Fans und Profikollegen. Zugleich eine Entertainerin, die das Publikum von Miami bis Melbourne zuletzt mit ihrem „Petko-Tanz“ begeistert hat. Ihr Zuhause ist immer noch Griesheim bei Darmstadt. Geboren wurde Andrea 1987 im ehemaligen Jugoslawien. Bereits im Alter von sechs Monaten kommt sie nach Deutschland. In der Schule überspringt sie eine Klasse, macht ein Einser-Abitur. Vater Zoran will, dass sie Jura stud...
mehrKunst-Kosmos FRM
„New Frankfurt Internationals“
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt des Frankfurter Kunstvereins, des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und der Frankfurter Städelschule zeigt mehr als 35 aktuelle Positionen der Kunst inspired by FRM – ein Pilotprojekt.
mehrKunst-Kosmos FRM
„New Frankfurt Internationals“
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt des Frankfurter Kunstvereins, des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und der Frankfurter Städelschule zeigt mehr als 35 aktuelle Positionen der Kunst inspired by FRM – ein Pilotprojekt.
Eine Mondlandschaft im Foyer des Kunstvereins. Die Erdkugel auf einem großen Diorama. Zwei Gips-Eulen auf Podesten. Dazu Objekte, Fotos, Zahlen, seltsame Mitbringsel und banale Gegenstände wie Flugtickets. Titel des Ensembles von Nina Tobien: „All things are ready if our minds be so“. Der erste Blick in den Frankfurter Kunst-Kosmos hinterlässt ein Fragezeichen. Lilian Engelmann hat die Antwort. „Die Installation ist das Ergebnis einer Reise der Künstlerin - oder vielmehr einer Expedition.“ Nina Tobien ist im Jahr 2009 in zwölf Länder geflogen, um als vermutlich erster Mensc...
mehrKunst-Kosmos FRM
„New Frankfurt Internationals“
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt des Frankfurter Kunstvereins, des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und der Frankfurter Städelschule zeigt mehr als 35 aktuelle Positionen der Kunst inspired by FRM – ein Pilotprojekt.
Eine Mondlandschaft im Foyer des Kunstvereins. Die Erdkugel auf einem großen Diorama. Zwei Gips-Eulen auf Podesten. Dazu Objekte, Fotos, Zahlen, seltsame Mitbringsel und banale Gegenstände wie Flugtickets. Titel des Ensembles von Nina Tobien: „All things are ready if our minds be so“. Der erste Blick in den Frankfurter Kunst-Kosmos hinterlässt ein Fragezeichen. Lilian Engelmann hat die Antwort. „Die Installation ist das Ergebnis einer Reise der Künstlerin - oder vielmehr einer Expedition.“ Nina Tobien ist im Jahr 2009 in zwölf Länder geflogen, um als vermutlich erster Mensc...
mehrEva Weingärtner mehr
Karl-Heinz Streibich
Wie FRM „die“ Metropolregion wird
Karl-Heinz Streibich mehr
Nachwuchs-Designpreis 2011
Vorteil: FRM
Alle Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 haben in FrankfurtRheinMain studiert.
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Studio Sebastian Herkner mehr |
Nachwuchs-Designpreis 2011
Vorteil: FRM
Alle Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 haben in FrankfurtRheinMain studiert.
Die fünf Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 stehen fest. Und sie bestätigen einmal mehr den Ruf der Metropolregion FrankfurtRheinMain als Design-Hochburg. Denn alle fünf haben in FrankfurtRheinMain studiert: Die Grafikdesignerin Kerstin Finger in Darmstadt, die Kommunikationsdesigner Stefan Bräutigam und Tobias Röttger in Mainz und die Produktgestalter Sebastian Herkner und Rochus Jacob in Offenbach. An wen auch immer der Preis am 11. Februar 2011 geht, er zeichnet FrankfurtRheinMain aus.Die Nachwuchsdesigner hatten sich im Oktober gegen 54 Konku...
mehrNachwuchs-Designpreis 2011
Vorteil: FRM
Alle Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 haben in FrankfurtRheinMain studiert.
Die fünf Finalisten für den Nachwuchs-Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 stehen fest. Und sie bestätigen einmal mehr den Ruf der Metropolregion FrankfurtRheinMain als Design-Hochburg. Denn alle fünf haben in FrankfurtRheinMain studiert: Die Grafikdesignerin Kerstin Finger in Darmstadt, die Kommunikationsdesigner Stefan Bräutigam und Tobias Röttger in Mainz und die Produktgestalter Sebastian Herkner und Rochus Jacob in Offenbach. An wen auch immer der Preis am 11. Februar 2011 geht, er zeichnet FrankfurtRheinMain aus.Die Nachwuchsdesigner hatten sich im Oktober gegen 54 Konku...
mehrRegion der Innovation
Wo neue Ideen entstehen
Ob in Schullabors, Seminarräumen und Forschungsabteilungen – überall in der Wissensregion FrankfurtRheinMain wird intensiv und erfolgreich experimentiert, geforscht und entwickelt
mehrRegion der Innovation
Wo neue Ideen entstehen
Ob in Schullabors, Seminarräumen und Forschungsabteilungen – überall in der Wissensregion FrankfurtRheinMain wird intensiv und erfolgreich experimentiert, geforscht und entwickelt
Einmal im Jahr blickt Deutschland nach Hösbach. Immer im Mai, wenn die Jugend forscht-Preise vergeben werden. Was haben sich die Schülerinnen und Schüler des Hanns-Seidel-Gymnasiums (HSG) diesmal ausgedacht, fragen sich aufmerksame Beobachter. Denn die Schule in der 13000-Einwohner-Gemeinde bei Aschaffenburg gilt seit Jahren als Forscherschule. Einen Bundessieger hat das HSG hervorgebracht, drei zweite, zwei dritte und zwei vierte Plätze belegt. Dazu 25 Landessieger. Selbst während der Schulferien halten sich wieder einige Schülerinnen und Schüler im Labor auf. Nicht die neuesten X-Box-...
mehrHanns-Seidel-Gymnasium mehr
Region der Innovation
Wo neue Ideen entstehen
Ob in Schullabors, Seminarräumen und Forschungsabteilungen – überall in der Wissensregion FrankfurtRheinMain wird intensiv und erfolgreich experimentiert, geforscht und entwickelt
Einmal im Jahr blickt Deutschland nach Hösbach. Immer im Mai, wenn die Jugend forscht-Preise vergeben werden. Was haben sich die Schülerinnen und Schüler des Hanns-Seidel-Gymnasiums (HSG) diesmal ausgedacht, fragen sich aufmerksame Beobachter. Denn die Schule in der 13000-Einwohner-Gemeinde bei Aschaffenburg gilt seit Jahren als Forscherschule. Einen Bundessieger hat das HSG hervorgebracht, drei zweite, zwei dritte und zwei vierte Plätze belegt. Dazu 25 Landessieger. Selbst während der Schulferien halten sich wieder einige Schülerinnen und Schüler im Labor auf. Nicht die neuesten X-Box-...
mehrJohannes Gutenberg-Universität Mainz mehr
Paavo Järvi
Was großen Klang ausmacht
Ein FRM-Gespräch mit dem Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters über Musik als Botschafter der Region
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Paavo Järvi mehr |
Paavo Järvi
Was großen Klang ausmacht
Ein FRM-Gespräch mit dem Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters über Musik als Botschafter der Region
Herr Järvi, Sie leiten jetzt in der 5. Saison das hr-Sinfonieorchester und haben Ihren Vertrag bis 2013 verlängert. Es gefällt Ihnen also in Frankfurt?Ja, sehr. Die Region ist ein guter Ort für die Musik. Natürlich trägt das hr-Sinfonieorchester dazu bei, aber auch die hr-Bigband, die Oper, die Alte Oper, das Ensemble Modern. Haben Sie, wenn Sie während der Saison in Frankfurt sind, Zeit etwas von der Stadt und der Region zu sehen? Haben Sie einen Lieblingsort?Wenn ich hier bin, ist mein Zeitplan meistens unglaublich eng. Es ist nicht ungewöhnlich, dass mein Tag mit dem Orchester um 9 ...
mehrPaavo Järvi
Was großen Klang ausmacht
Ein FRM-Gespräch mit dem Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters über Musik als Botschafter der Region
Herr Järvi, Sie leiten jetzt in der 5. Saison das hr-Sinfonieorchester und haben Ihren Vertrag bis 2013 verlängert. Es gefällt Ihnen also in Frankfurt?Ja, sehr. Die Region ist ein guter Ort für die Musik. Natürlich trägt das hr-Sinfonieorchester dazu bei, aber auch die hr-Bigband, die Oper, die Alte Oper, das Ensemble Modern. Haben Sie, wenn Sie während der Saison in Frankfurt sind, Zeit etwas von der Stadt und der Region zu sehen? Haben Sie einen Lieblingsort?Wenn ich hier bin, ist mein Zeitplan meistens unglaublich eng. Es ist nicht ungewöhnlich, dass mein Tag mit dem Orchester um 9 ...
mehrThink wrong
Das „Project M“ in FRM
Das internationale Kreativ-Camp suchte nach dem kreativen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommerz und Kapital
mehrThink wrong
Das „Project M“ in FRM
Das internationale Kreativ-Camp suchte nach dem kreativen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommerz und Kapital
Wäre es nicht phantastisch sich die Welt einmal so vorzustellen? Aus „Geldbrunnen“ sprudeln Euros und Cents auf die Bürger herab; mitten im finanzplatzzappeligen Herzen von „Offenfurt“ öffnet die „Bank der Ideen“. Als Zahlungsmittel akzeptiert diese Community Bank ausschließlich Erfindungsreichtum, Kreativität und Investment in soziale Dividenden. In dieser Bank würde die rationale Sprache der Finanzmenschen auf das emotional-sinnliche Vokabular der Kreativen treffen, allmählich mutieren und neue Synergien entwickeln. Nachts würden alle zusammen dem fiebrigen, zuckenden Ele...
mehr"Project M" in FRM mehr
Think wrong
Das „Project M“ in FRM
Das internationale Kreativ-Camp suchte nach dem kreativen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommerz und Kapital
Wäre es nicht phantastisch sich die Welt einmal so vorzustellen? Aus „Geldbrunnen“ sprudeln Euros und Cents auf die Bürger herab; mitten im finanzplatzzappeligen Herzen von „Offenfurt“ öffnet die „Bank der Ideen“. Als Zahlungsmittel akzeptiert diese Community Bank ausschließlich Erfindungsreichtum, Kreativität und Investment in soziale Dividenden. In dieser Bank würde die rationale Sprache der Finanzmenschen auf das emotional-sinnliche Vokabular der Kreativen treffen, allmählich mutieren und neue Synergien entwickeln. Nachts würden alle zusammen dem fiebrigen, zuckenden Ele...
mehr"Think wrong" in Offenbach mehr
Moskau am Main
Die russische Community in FRM
Die Vorliebe der Russen für FrankfurtRheinMain hat Tradition. Schon Dostojewski verarbeitete seine Erfahrungen in der Region in dem Roman „Der Spieler“
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Die Journalistin Olga Wilms mehr |
Moskau am Main
Die russische Community in FRM
Die Vorliebe der Russen für FrankfurtRheinMain hat Tradition. Schon Dostojewski verarbeitete seine Erfahrungen in der Region in dem Roman „Der Spieler“. Seit dem Mauerfall wächst die russische Community kontinuierlich an
Was denken Russen, wenn sie zum ersten Mal im Rhein-Main-Gebiet landen? „Sie sind erstaunt, dass Frankfurt so viel kleiner ist als Moskau. Und sie sind begeistert von der Lebensqualität und der Vielfalt der Region“, sagt Olga Wilms. Die 32-Jährige, in Nowosibirsk geboren, ist seit fünf Jahren in der Frankfurter Redaktion des MKVerlags tätig, des größten Verlags der heutigen Russischen Föderation. Seit einem Jahr ist sie Chefredakteurin von „Life in RheinMain“, einem neuen russischsprachigen GuideMagazin über die Region. Von den Burgen am Rhein über die Wiesbadener Oldtime...
mehrMoskau am Main
Die russische Community in FRM
Die Vorliebe der Russen für FrankfurtRheinMain hat Tradition. Schon Dostojewski verarbeitete seine Erfahrungen in der Region in dem Roman „Der Spieler“. Seit dem Mauerfall wächst die russische Community kontinuierlich an
Was denken Russen, wenn sie zum ersten Mal im Rhein-Main-Gebiet landen? „Sie sind erstaunt, dass Frankfurt so viel kleiner ist als Moskau. Und sie sind begeistert von der Lebensqualität und der Vielfalt der Region“, sagt Olga Wilms. Die 32-Jährige, in Nowosibirsk geboren, ist seit fünf Jahren in der Frankfurter Redaktion des MKVerlags tätig, des größten Verlags der heutigen Russischen Föderation. Seit einem Jahr ist sie Chefredakteurin von „Life in RheinMain“, einem neuen russischsprachigen GuideMagazin über die Region. Von den Burgen am Rhein über die Wiesbadener Oldtime...
mehrSeoul am Main
Die koreanische Community in FRM
Wie die große koreanische Business-Community in FrankfurtRheinMain lebt und was sie an der Region schätzt
mehrSeoul am Main
Die koreanische Community in FRM
Wie die große koreanische Business-Community in FrankfurtRheinMain lebt und was sie an der Region schätzt
J. P. Choi ist eines der jüngeren Mitglieder der koreanischen Business-Community in FrankfurtRheinMain. Aber der 50-Jährige fühlt sich schon wie zu Hause. „Wenn ein Neuer kommt, wird er innerhalb einer Woche in die Gemeinschaft eingeführt“, sagt der Manager. Über 6000 Koreaner leben in der Region, darunter Ärzte, Anwälte, Friseure und Köche. Sie verfügen über ein enges Netzwerk, treffen sich bei Samstagsschulen, in Religionsgemeinschaften, Vereinen – und natürlich beim Golf.J. P. Choi baut in Eschborn das europäische Headquarter von Nexen Tire, einem stark expandierenden kore...
mehrJ. P. Choi, CEO von Nexen Tire mehr
Seoul am Main
Die koreanische Community in FRM
Wie die große koreanische Business-Community in FrankfurtRheinMain lebt und was sie an der Region schätzt
J. P. Choi ist eines der jüngeren Mitglieder der koreanischen Business-Community in FrankfurtRheinMain. Aber der 50-Jährige fühlt sich schon wie zu Hause. „Wenn ein Neuer kommt, wird er innerhalb einer Woche in die Gemeinschaft eingeführt“, sagt der Manager. Über 6000 Koreaner leben in der Region, darunter Ärzte, Anwälte, Friseure und Köche. Sie verfügen über ein enges Netzwerk, treffen sich bei Samstagsschulen, in Religionsgemeinschaften, Vereinen – und natürlich beim Golf.J. P. Choi baut in Eschborn das europäische Headquarter von Nexen Tire, einem stark expandierenden kore...
mehrJin-Hyun Kwon, Studentin mehr
Dr. Bernd Eisenblätter
Vorstandssprecher, Eschborn
In 130 Ländern der Erde ist die GIZ von Eschborn aus tätig. Allein in Eschborn arbeiten 1700 Menschen. Einer davon ist Dr. Bernd Eisenblätter.
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Dr. Bernd Eisenblätter mehr |
Dr. Bernd Eisenblätter
Vorstandssprecher, Eschborn
Schon aus 100 Meter Entfernung ist der Unterschied zwischen dem alten Schriftzug GTZ, der 35 Jahre lang am Gebäude der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Eschborn hing, und der neuen Buchstabenkombination GIZ, die ihn zu Beginn des Jahres ersetzt hat, kaum zu erkennen. Und doch hat sich mit dem Jahreswechsel am Dag-Hammarskjöld-Weg eine Menge verändert. Die „schwere Geburt eines Riesenbabys“, wie es ein Staatssekretär aus dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin wenig charmant, aber treffend formulierte, wurde mit der Zusammenführung de...
mehrDr. Bernd Eisenblätter
Vorstandssprecher, Eschborn
Schon aus 100 Meter Entfernung ist der Unterschied zwischen dem alten Schriftzug GTZ, der 35 Jahre lang am Gebäude der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Eschborn hing, und der neuen Buchstabenkombination GIZ, die ihn zu Beginn des Jahres ersetzt hat, kaum zu erkennen. Und doch hat sich mit dem Jahreswechsel am Dag-Hammarskjöld-Weg eine Menge verändert. Die „schwere Geburt eines Riesenbabys“, wie es ein Staatssekretär aus dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin wenig charmant, aber treffend formulierte, wurde mit der Zusammenführung de...
mehrDr. Jörg C. Uhl
Unternehmens- kommunikator, Schwalbach
Procter & Gamble: Klementine, Meister Propper und Co. – ein Stelldichein berühmter Markennamen. „Wir spielen in der Champions League“, sagt Dr. Jörg C. Uhl.
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Dr. Jörg C. Uhl mehr |
Dr. Jörg C. Uhl
Unternehmens- kommunikator, Schwalbach
Normalerweise lässt sich die Erfolgsgeschichte von Procter & Gamble anhand von Zahlen, Daten und Fakten schnell erzählen. Doch was ist schon normal an P&G? 1837 in Cincinnati gegründet, begann der Siegeszug in Deutschland 1960 in Frankfurt. Fünf Mitarbeiter betreuten zwei Marken. Nicht lange. Schon zehn Jahre später folgte der Umzug nach Schwalbach. Heute sind deutschlandweit etwa 14000 von weltweit 127000 Mitarbeitern damit beschäftigt, die Position von P&G als einem der führenden Anbieter von Konsumartikeln auszubauen. Allein in Schwalbach sind es knapp 2000. Der hoh...
mehrDr. Jörg C. Uhl
Unternehmens- kommunikator, Schwalbach
Normalerweise lässt sich die Erfolgsgeschichte von Procter & Gamble anhand von Zahlen, Daten und Fakten schnell erzählen. Doch was ist schon normal an P&G? 1837 in Cincinnati gegründet, begann der Siegeszug in Deutschland 1960 in Frankfurt. Fünf Mitarbeiter betreuten zwei Marken. Nicht lange. Schon zehn Jahre später folgte der Umzug nach Schwalbach. Heute sind deutschlandweit etwa 14000 von weltweit 127000 Mitarbeitern damit beschäftigt, die Position von P&G als einem der führenden Anbieter von Konsumartikeln auszubauen. Allein in Schwalbach sind es knapp 2000. Der hoh...
mehrThomas Müller
Unternehmer, Bad Soden
„Made in Bad Soden“ ist längst ein Gütesiegel der besonderen Art. Mehrere Millionen Tanzschuhe wurden von der Kurstadt aus schon in alle Welt verschickt.
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Thomas Müller mehr |
Thomas Müller
Unternehmer, Bad Soden
Nein. Tanzen kann Thomas Müller nicht sonderlich gut. „Da reden wir lieber nicht drüber“, winkt der 61-Jährige ab. Muss er ja auch nicht. Der Mann hat anderes zu tun. Seit 32 Jahren sorgt er in der vierten Generation als Chef des Familienunternehmens Diamant Tanzschuhe in Bad Soden dafür, dass sich Menschen in 37 Ländern gekonnt in den nur ein paar hundert Gramm leichten Tanzschuhen auf dem Parkett bewegen können. Müller ist seit über 40 Jahren in der Schuhherstellung tätig und erlernte sein Handwerk auf dem italienischen Kolleg ARS Suttoria in Mailand. Angefangen hat die Familien...
mehrThomas Müller
Unternehmer, Bad Soden
Nein. Tanzen kann Thomas Müller nicht sonderlich gut. „Da reden wir lieber nicht drüber“, winkt der 61-Jährige ab. Muss er ja auch nicht. Der Mann hat anderes zu tun. Seit 32 Jahren sorgt er in der vierten Generation als Chef des Familienunternehmens Diamant Tanzschuhe in Bad Soden dafür, dass sich Menschen in 37 Ländern gekonnt in den nur ein paar hundert Gramm leichten Tanzschuhen auf dem Parkett bewegen können. Müller ist seit über 40 Jahren in der Schuhherstellung tätig und erlernte sein Handwerk auf dem italienischen Kolleg ARS Suttoria in Mailand. Angefangen hat die Familien...
mehrNele Neuhaus
Krimi-Autorin, Kelkheim
Geschrieben hat Nele Neuhaus schon immer. Erst mit der Hand in Schulhefte, später auf einer alten Reiseschreibmaschine. Heute am Küchentisch auf dem Laptop.
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Nele Neuhaus mehr |
Nele Neuhaus
Krimi-Autorin, Kelkheim
Geschrieben hat Nele Neuhaus schon immer. Erst mit der Hand in Schulhefte, später auf einer alten Reiseschreibmaschine. Heute am Küchentisch auf dem Laptop. 1967 wurde sie als zweites von vier Kindern der Familie Löwenberg in Münster/Westfalen geboren. Sie wuchs in Paderborn auf und lernte die Kulisse ihrer Taunus-Krimis erst nach der Wahl ihres Vaters zum Landrat des Main-Taunus-Kreises mit elf Jahren kennen. Dann aber gleich richtig: „Ich bin schon immer geritten und kenne allein deshalb alle Ecken und Winkel“, erklärt sie die detaillierten Ortsbeschreibungen in ihren Romanen. Nicht...
mehrNele Neuhaus
Krimi-Autorin, Kelkheim
Geschrieben hat Nele Neuhaus schon immer. Erst mit der Hand in Schulhefte, später auf einer alten Reiseschreibmaschine. Heute am Küchentisch auf dem Laptop. 1967 wurde sie als zweites von vier Kindern der Familie Löwenberg in Münster/Westfalen geboren. Sie wuchs in Paderborn auf und lernte die Kulisse ihrer Taunus-Krimis erst nach der Wahl ihres Vaters zum Landrat des Main-Taunus-Kreises mit elf Jahren kennen. Dann aber gleich richtig: „Ich bin schon immer geritten und kenne allein deshalb alle Ecken und Winkel“, erklärt sie die detaillierten Ortsbeschreibungen in ihren Romanen. Nicht...
mehrGunter Künstler
Winzer, Hochheim
„Unter den Magnaten des Rheingauer Weines, dem Rüdesheimer, dem Johannisberger und dem Hochheimer kann es keinen Rangstreit geben…“, zitiert Gunter Künstler gerne Goethe.
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Gunter Künstler
Winzer, Hochheim
Winzer zählen grundsätzlich zu den eher wortgewaltigen Menschen. Da macht Gunter Künstler keine Ausnahme. „Unter den Magnaten des Rheingauer Weines, dem Rüdesheimer, dem Johannisberger und dem Hochheimer kann es keinen Rangstreit geben…“, zitiert er selbst Goethe gerne. Und das nicht etwa, weil er in der Beweislast wäre, dass seine Weine besondere Anerkennung verdienten. Dafür sorgen die jährlichen nationalen und internationalen Auszeichnungen zur Genüge. Das Weingut Künstler in Hochheim zählt fraglos zu den renommiertesten in Deutschland und Künstlers Weine zu den besten. Sei...
mehrGunter Künstler
Winzer, Hochheim
Winzer zählen grundsätzlich zu den eher wortgewaltigen Menschen. Da macht Gunter Künstler keine Ausnahme. „Unter den Magnaten des Rheingauer Weines, dem Rüdesheimer, dem Johannisberger und dem Hochheimer kann es keinen Rangstreit geben…“, zitiert er selbst Goethe gerne. Und das nicht etwa, weil er in der Beweislast wäre, dass seine Weine besondere Anerkennung verdienten. Dafür sorgen die jährlichen nationalen und internationalen Auszeichnungen zur Genüge. Das Weingut Künstler in Hochheim zählt fraglos zu den renommiertesten in Deutschland und Künstlers Weine zu den besten. Sei...
mehrHolger und Ralf Henrich
Obsthof-Betreiber, Kriftel
200 Tonnen Erdbeeren werden Jahr für Jahr im Obstgarten des „MTK“ geerntet. Nicht genug, um damit zufrieden zu sein. Zumindest nicht für Holger und Ralf Henrich.
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Holger und Ralf Henrich mehr |
Holger und Ralf Henrich
Obsthof-Betreiber, Kriftel
200 Tonnen Erdbeeren werden Jahr für Jahr im Obstgarten des „MTK“ geerntet. Macht eine halbe Million ordentlich belegte Erdbeertorten. Nicht genug, um damit zufrieden zu sein. Zumindest nicht für Holger und Ralf Henrich, die Erben des „Obsthofs am Berg“ in Kriftel. Die beiden diplomierten Getränketechnologie-Ingenieure stehen in der Gemeinde für Tradition und Zukunft. Die jahrzehntelang erfolgreich geübte Genossenschaftsvermarktung und der Direktverkauf ihrer Erzeugnisse indes erschienen dem Brüderpaar alles andere als zeitgemäß: „Der Boden ist ideal, den Obstanbau gibt es in...
mehrHolger und Ralf Henrich
Obsthof-Betreiber, Kriftel
200 Tonnen Erdbeeren werden Jahr für Jahr im Obstgarten des „MTK“ geerntet. Macht eine halbe Million ordentlich belegte Erdbeertorten. Nicht genug, um damit zufrieden zu sein. Zumindest nicht für Holger und Ralf Henrich, die Erben des „Obsthofs am Berg“ in Kriftel. Die beiden diplomierten Getränketechnologie-Ingenieure stehen in der Gemeinde für Tradition und Zukunft. Die jahrzehntelang erfolgreich geübte Genossenschaftsvermarktung und der Direktverkauf ihrer Erzeugnisse indes erschienen dem Brüderpaar alles andere als zeitgemäß: „Der Boden ist ideal, den Obstanbau gibt es in...
mehrFrank Schirrmacher
Über die Potenziale von FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem F.A.Z.-Mitherausgeber über den Wettbewerb der Regionen und die Zukunft der Städte.
mehrFrank Schirrmacher
Über die Potenziale von FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem F.A.Z.-Mitherausgeber über den Wettbewerb der Regionen und die Zukunft der Städte.
Herr Schirrmacher, die Frankfurter Allgemeine Zeitung trägt den Namen der Stadt in die Welt. welche Rolle spielt diese „Verortung" heute noch?Der Name der Zeitung hat sich natürlich von Frankfurt gelöst, trotzdem ist die Verbindung wichtig, weil die Stadt im logistischen und finanziellen Mittelpunkt des Landes liegt. Ich glaube, dass die Zeitung mit dem Namen auch die große Tradition der „Frankfurter Zeitung" fortsetzt, die für eine liberale, kosmopolitische Stimme in der Welt stand. Das steckt bis heute mit in dem Titel. Uns stört die Assoziation mit der Stadt auch überhaupt nicht,...
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Frank Schirrmacher
Über die Potenziale von FRM
Ein FRM-Gespräch mit dem F.A.Z.-Mitherausgeber über den Wettbewerb der Regionen und die Zukunft der Städte.
Herr Schirrmacher, die Frankfurter Allgemeine Zeitung trägt den Namen der Stadt in die Welt. welche Rolle spielt diese „Verortung" heute noch?Der Name der Zeitung hat sich natürlich von Frankfurt gelöst, trotzdem ist die Verbindung wichtig, weil die Stadt im logistischen und finanziellen Mittelpunkt des Landes liegt. Ich glaube, dass die Zeitung mit dem Namen auch die große Tradition der „Frankfurter Zeitung" fortsetzt, die für eine liberale, kosmopolitische Stimme in der Welt stand. Das steckt bis heute mit in dem Titel. Uns stört die Assoziation mit der Stadt auch überhaupt nicht,...
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Daniel Cohn-Bendit
Über Internationalität in FRM
Ein FRM-Gespäch mit dem populären Politiker über Frankfurt, seine Stärken und Chancen
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Daniel Cohn-Bendit mehr |
Daniel Cohn-Bendit
Über Internationalität in FRM
Ein FRM-Gespäch mit dem populären Politiker über Frankfurt, seine Stärken und Chancen
Als jemand, der wie kein Zweiter aus der Region in und für Europa tätig ist – wie wird Frankfurt aus Ihrer Sicht international wahrgenommen? Wie blickt man von Brüssel, Straßburg, London oder Paris auf FrankfurtRheinMain?Frankfurt wird in erster Linie wahrgenommen durch die Europäische Zentralbank, die so etwas wie ein europäisches Wahrzeichen ist. Das Zweite ist der Frankfurter Flughafen. Das sind die beiden Fixpunkte in der europäischen Öffentlichkeit. Für bestimmte Gruppen spielt auch die Buchmesse eine wichtige Rolle.Wie erklären Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im EU-Parlame...
mehrDaniel Cohn-Bendit
Über Internationalität in FRM
Ein FRM-Gespäch mit dem populären Politiker über Frankfurt, seine Stärken und Chancen
Als jemand, der wie kein Zweiter aus der Region in und für Europa tätig ist – wie wird Frankfurt aus Ihrer Sicht international wahrgenommen? Wie blickt man von Brüssel, Straßburg, London oder Paris auf FrankfurtRheinMain?Frankfurt wird in erster Linie wahrgenommen durch die Europäische Zentralbank, die so etwas wie ein europäisches Wahrzeichen ist. Das Zweite ist der Frankfurter Flughafen. Das sind die beiden Fixpunkte in der europäischen Öffentlichkeit. Für bestimmte Gruppen spielt auch die Buchmesse eine wichtige Rolle.Wie erklären Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im EU-Parlame...
mehrHochburg der Stiftungen
Starkes Engagement für eine vitale Bürger- gesellschaft
Die Region FrankfurtRheinMain ist ein Paradebeispiel dafür, wie Stiftungen in einer Stadtgesellschaft wirken können.
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Hochburg der Stiftungen
Starkes Engagement für eine vitale Bürger- gesellschaft
FrankfurtRheinMain ist ein Paradebeispiel dafür, wie Stiftungen in einer Stadtgesellschaft wirken können.
Warum genau Johann Christian Senckenberg am 15. November 1772 vom Baugerüst des noch unvollendeten Bürgerhospitals stürzte, wird wohl niemals ganz ermittelt werden. Als gesichert jedoch darf gelten, dass die traurigen Lebensumstände des 1707 geborenen Mediziners für seine Heimatstadt Frankfurt ein Glücksfall waren: Dreimal war er verheiratet, dreimal wurde er Witwer, und auch seine Kinder starben im Säuglingsalter. In „Ermangelung ehelicher Leibes-Erben" stiftete Senckenberg 1763 sein Vermögen zum Zweck der „besseren Gesundheits-Pflege hiesiger Einwohner und Versorgung der armen Kr...
mehrStiftungen in Frankfurt mehr
Hochburg der Stiftungen
Starkes Engagement für eine vitale Bürger- gesellschaft
FrankfurtRheinMain ist ein Paradebeispiel dafür, wie Stiftungen in einer Stadtgesellschaft wirken können.
Warum genau Johann Christian Senckenberg am 15. November 1772 vom Baugerüst des noch unvollendeten Bürgerhospitals stürzte, wird wohl niemals ganz ermittelt werden. Als gesichert jedoch darf gelten, dass die traurigen Lebensumstände des 1707 geborenen Mediziners für seine Heimatstadt Frankfurt ein Glücksfall waren: Dreimal war er verheiratet, dreimal wurde er Witwer, und auch seine Kinder starben im Säuglingsalter. In „Ermangelung ehelicher Leibes-Erben" stiftete Senckenberg 1763 sein Vermögen zum Zweck der „besseren Gesundheits-Pflege hiesiger Einwohner und Versorgung der armen Kr...
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FrankfurtRheinMain ist ein Hotspot in der deutschen Stiftungslandschaft mehr
Crytek
Die Spiele-Entwickler
Wie drei junge Männer aus der Provinz in Frankfurt zu Stars der Spielebranche wurden.
mehrCrytek
Die Spiele-Entwickler
Wie drei junge Männer aus der Provinz in Frankfurt zu Stars der Spielebranche wurden.
Cevat sprintet den Gang entlang. Nicht hektisch, aber doch mit Blick auf die Uhr. Gleich geht sein Flieger in die USA. In Kalifornien trifft er seine Partner von Electronic Arts (EA), einem der weltweit größten Unternehmen für Computer- und Videospiele. Die Verabschiedung des globalen Marketingplans für „Crysis 2" steht auf der Tagesordnung. Dann geht es weiter nach New York. Dort wird Cevat der internationalen Entertainment-Presse das neue Spiel vorstellen – und erklären, warum es der „Hit des Jahrtausends" wird. Cevat Yerli, im Polohemd und mit einer kleinen Cola-Flasche in der Ha...
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Cevat sprintet den Gang entlang. Nicht hektisch, aber doch mit Blick auf die Uhr. Gleich geht sein Flieger in die USA. In Kalifornien trifft er seine Partner von Electronic Arts (EA), einem der weltweit größten Unternehmen für Computer- und Videospiele. Die Verabschiedung des globalen Marketingplans für „Crysis 2" steht auf der Tagesordnung. Dann geht es weiter nach New York. Dort wird Cevat der internationalen Entertainment-Presse das neue Spiel vorstellen – und erklären, warum es der „Hit des Jahrtausends" wird. Cevat Yerli, im Polohemd und mit einer kleinen Cola-Flasche in der Ha...
mehrShantel
Der Musik-Erfinder
Wieso der Musiker mit dem Bucovina Sound aus Frankfurt international gefeiert wird.
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Bucovina Club mehr |
Shantel
Der Musik-Erfinder
Wieso der Musiker mit dem Bucovina Sound aus Frankfurt international gefeiert wird.
Stefan Hantel läuft oft durch das Frankfurter Bahnhofsviertel. Aber er wird nicht erkannt, obwohl er alias „Shantel" seit Jahren einer der erfolgreichsten deutschen Musiker ist. Zumindest im Ausland, vielleicht liegt's daran. Shantel hat zahlreiche Alben veröffentlicht, unter anderem erhielt er zweifach Platin in der Türkei. Auf MTV Balkanika sind seine Songs wie „Bucovina" oder „Disko Partizani", ein Mix aus Electro und Folklore, wahre Hymnen. Kein anderer deutscher Musiker ist so oft auf Tour wie er. Über 250 Shows zwischen Istanbul und Helsinki stehen pro Jahr in Shantels Kalender...
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Stefan Hantel läuft oft durch das Frankfurter Bahnhofsviertel. Aber er wird nicht erkannt, obwohl er alias „Shantel" seit Jahren einer der erfolgreichsten deutschen Musiker ist. Zumindest im Ausland, vielleicht liegt's daran. Shantel hat zahlreiche Alben veröffentlicht, unter anderem erhielt er zweifach Platin in der Türkei. Auf MTV Balkanika sind seine Songs wie „Bucovina" oder „Disko Partizani", ein Mix aus Electro und Folklore, wahre Hymnen. Kein anderer deutscher Musiker ist so oft auf Tour wie er. Über 250 Shows zwischen Istanbul und Helsinki stehen pro Jahr in Shantels Kalender...
mehrMike Bouchet
Der Biennale-Star
Wie ein Kalifornier aus Offenbach in Venedig Karriere machte.
mehrMike Bouchet
Der Biennale-Star
Wie ein Kalifornier aus Offenbach in Venedig Karriere machte.
Mike Bouchet lacht. Andere hätten geweint. Gerade ist sein Einfamilienhaus untergegangen. Untergegangen? Ja. Der amerikanische Künstler Mike Bouchet hatte für die letztjährige Biennale in Venedig ein typisch US-amerikanisches Einfamilienhaus konstruiert. Es sollte im Kanal am Arsenale schwimmen und den Traum von Eigenständigkeit und Individualität symbolisieren – als kommerzielle Illusion. Aber bei der Installation sank das Objekt „Watershed" – zu sehen als Youtube-Video unter dem Titel „Venice Biennale's floating house shipwrec". Die italienische Marine deklarierte das Haus nach...
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Mike Bouchet
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Wie ein Kalifornier aus Offenbach in Venedig Karriere machte.
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mehrIdeenschmiede Offenbach
Von der Fabrikstadt zum Kreativ-Zentrum am Main
Aus leerstehenden Fabriken werden schicke Lofts, eine alte Ölhalle wird für Ausstellungen genutzt, in Hinterhöfen entstehen Werkstätten – das Cluster formiert sich.
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Ideenschmiede Offenbach
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Neulich waren die Leute von Google in Offenbach. Auf der Suche nach neuen Internet-Lösungen. Bei Sensory Minds in der Ludwigstraße. Das Start-up von Wolfgang Henseler ist in kurzer Zeit zu einem großen Player im Bereich Natural User Interface aufgestiegen. Dieser Begriff bezeichnet den Wandel an der Schnittstelle Mensch-Maschine: Weg von Maus und Tastatur, hin zur Bedienung mit Fingern, Händen oder einem Stift direkt am Bildschirm – eben hin zu einer „natürlichen Nutzung". „Kein Umweg mehr über Menüs und Eingabebefehle", sagt Wolfgang Henseler, „die Bedienung wird unmittelbarer,...
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Sebastian Vettel
Home Run an der Bergstraße
Sebastian Vettel's Home Run 18.07.2010 mehr
Arno Josef Dirker
Inhaber, Edelbrennerei Dirker, Mömbris
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Dr. Ralf Dingeldein
Vice President New Trucks, Linde Material Handling, Aschaffenburg
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Erbprinzessin Stephanie zu Löwenstein
Geschäftsführerin, Weingut Fürst Löwenstein, Kleinheubach
Erbprinzessin Stephanie zu Löwenstein mehr
Manfred Bauer
Geschäftsführer, Reinhold Keller GmbH, Kleinheubauch
Manfred Bauer mehr
Uli Wolf
Team-Manager, TV Grosswallstadt
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Dr. Thomas Richter
Direktor, Museen Aschaffenburg
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Claus Berninger
Veranstalter, Colos-Saal Aschaffenburg
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